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  3. Nvidia: Neue Details zur GeForce GTX 1080 für Notebooks durchgesickert

Mit der offiziellen Vorstellung von Nvidias GeForce GTX 10 Reihe für Notebooks ist aller Voraussicht nach noch in dieser Woche zu rechnen. Daher verwundert es nicht, dass nun auch technische Details der mobilen GeForce GTX 1080 im Netz aufgetaucht sind.Bildquelle: Nvidia
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Notebook-Power: Wie ihrem Desktop-Pendant soll Nvidia auch der mobilen GeForce GTX 1080 schellen GDDR5X-Speicher spendieren.

Nvidia wird höchstwahrscheinlich in den nächsten Tagen die GeForce GTX 10 Reihe für Notebooks präsentieren. Nachdem Videocardz schon nähere Infos zu den mobilen Versionen der GeForce GTX 1060 und 1070 präsentierte, schiebt die Publikation nun auch noch frische Details zum kommenden Laptop-Flaggschiff GeForce GTX 1080 hinterher.

Angesichts der aktuellen Leaks lässt sich bereits vor der offiziellen Ankündigung der GeForce GTX 10 Reihe für Notebooks konstatieren, dass Nvidia mit den Pascal-basierten Grafiklösungen alles bislang im Mobil-PC-Segment dagewesene in den Schatten stellen wird. Die neuen Notebook-GPUs sollen nahezu dieselbe Leistung erbringen wie ihre zuletzt so überschwänglich von Presse und Kunden gelobten Desktop-Pendants. Selbst die im Vorfeld kursierenden Gerüchte, die mobile Variante der GeForce GTX 1080 müsse auf den schnellen GDDR5X-Speicher der Desktop-Schwester verzichten, scheinen sich nicht zu bewahrheiten. Videocardz attestiert der kommenden Laptop-Grafikeinheit 8 Gigabyte GDDR5X-VRAM, die mit 10000 Megahertz angesprochen werden, was exakt dem Speicherausbau der Desktop-Version entspricht.

Der Speicher ist aber selbstverständlich nur eine Komponente einer solchen High-End-Grafikkarte. Wie Videocardz weiter informiert sind jedoch auch alle anderen Bestandteile der Notebook-GPU auf Niveau der Desktop-Variante. So verfügt die mobile GTX 1080 laut den vorliegenden Infos ebenfalls über 2560 Shader-Einheiten, 160 Textur-Einheiten und 64 Rasterstufen.

Die einzigen Eigenschaften der mobilen GeForce GTX 1080, die sich bislang noch nicht eindeutig vorhersagen lassen, sind der TDP-(Thermal Design Power)-Wert und die GPU-Taktraten. Videocardz geht aufgrund von einem durchgesickerten GPU-Z-Screenshot von einem maximalen Boost-Takt von rund 1600 Megahertz aus. Da der Basistakt nochmals deutlich darunter liegen dürfte und auch die TDP in einem Notebook kaum dieselbe Ausbaustufe erreichen kann wie in einem Desktop-System, müsste die mobile GTX 1080 also schlussendlich doch etwas langsamer sein als die Desktop-Schwester. Genaueres werden wir hoffentlich noch in dieser Woche erfahren.

Quelle: Videocardz.com

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