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ASUS Nvidia G Sync MobileBildquelle: Nvidia
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Nvidia G-Sync: Auch für Notebooks vorgestellt

Desktop Gamer kennen Nvidias G-Sync bereits seit zwei Jahren. Mit entsprechend ausgerüsteten Monitoren können die Bildwiederholrate des Monitors und die Zuliefergeschwindigkeit der Grafikkarte synchronisiert werden. Laufen beide Frequenzen auseinander, liefert die GPU nur 46 Bilder und der Monitor stellt diese mit 60 Bildern Refresh-Rate dar, dann kommt es nicht nur zu unruhigeren, stotternden Bildern, sondern auch zu einem "Tearing" genannten Zerreißen derselbigen.

Nvidias G-Sync Technologie liefert die Einzelbilder synchronisiert mit der Refresh-Rate des Monitors, falls die Grafikkarte nicht hinterherkommt mit der Berechnung, fügte G-Sync einfach Bilder ein mittels einem separaten Modul. G-Sync für Notebooks nutzt den Embedded-DisplayPort mit offenem Adaptivee Sync Standard und verzichtet auf diesen "Scaler". Unterstützt wird G-Sync Mobile von allen Nvidia Notebook-Grafikkarten mit der zweiten Generation der Maxwell Architektur, das sind Nvidia Geforce GTX 980M, GTX 970M und GTX 965M. Auf bereits erschienenen Notebooks wird G-Sync Mobile allerdings nicht in jedem Fall durch das Freischalten im Treiber funktionieren, die Hersteller müssen zugunsten einer direkten Verbindung von Notebook GPU und Display nämlich auf die vielfach implementierte Nvidia Optimus Stromspar-Technologie verzichten.

Erste Notebooks mit integrierten Nvidia G-Sync Displays werden von den Gaming-Herstellern Aorus, MSI, ASUS und Clevo vorgestellt. Zusätzlich wird es eine Reihe neuer externer G-Sync Monitore geben.

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