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Notebook zu Weihnachten - Die besten und günstigsten (Bild 1 von 4)Bildquelle: HP
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Technik unterm Baum: Diese Notebooks sind zu Weihnachten die richtige Wahl. Hier ist für jeden etwas dabei.

Unter 500 Euro - Schnäppchen für einfache Aufgaben

Die meisten Nutzer sind auf der Suche nach einem soliden Notebook für das Surfen im Internet, Versenden von E-Mails und zum Arbeiten mit Word, Excel, Power Point und Co. Dafür wird nicht viel Leistung benötigt, die sich Hersteller wie Intel und Nvidia teuer bezahlen lassen. Im Preisbereich unter 500 Euro können wir zwei Notebooks empfehlen. Das größere 17,3 Zoll Modell kommt von einem deutschen Hersteller, das Medion Akoya E7415 (MD 99151). Es ist mit einem Intel Core i5 Prozessor, einer 500 GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet und kostet lediglich 479 Euro. Dabei werden sogar Features wie USB 3.0, WLAN-ac und ein mattes Display verbaut.

Auf der anderen Seite steht das 15,6 Zoll große HP Pavilion 15-ab102ng mit AMD A8 Prozessor. Es ist mit 455 Euro etwas günstiger und bietet mit einer 1 TB Festplatte und 8 GB RAM etwas mehr Speicher. Dafür zeigt das Display weniger Bildpunkte und der Netzwerkanschluss arbeitet nur mit 100 Mbit/s. Ansonsten sind aber auch hier USB 3.0, WLAN-n und Bluetooth 4.0 mit an Bord. Beide Notebooks eignen sich optimal für leichte Aufgaben oder den einen oder anderen Film auf der Couch. Wer sich ein Notebook für unter 500 Euro zu Weihnachten zulegen oder verschenken möchte, muss sich also nun nur noch entscheiden welche Größe es sein darf.

500 bis 1.000 Euro – Von Multimedia bis High-End Notebook

In dieser Preiskategorie kommen Technik-Fans besonders auf ihre Kosten. Wir beginnen hier mit dem neuen Acer Aspire VN7-591G-52AL. Das 15,6 Zoll Notebook kommt mit einem hochauflösenden IPS-Display samt Full-HD-Auflösung und Nvidia Geforce GTX 960M Grafikkarte. In Kombination mit dem Intel Core i5-6300HQ Quad-Core Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher ist das so genannte Nitro Notebook sogar für Spieler, Bildbearbeiter und Filmschneider sehr interessant. Die Hybrid-Festplatte wirkt zwar etwas schwach auf der Brust, dafür kann dieses Modell problemlos nachträglich aufgerüstet werden. Der Preis: 899 Euro.

Erneut eine Nummer größer zeigt sich das 17,3 Zoll HP Pavilion 17-g120ng mit einem schnellen Intel Core i7 Prozessor als Pendant zum kleineren 15-Zoller von Acer. Knapp 50 Euro günstiger gibt es hier ebenfalls ein FHD-Display, angefeuert von der Nvidia Geforce 940M und einer 1 TB Festplatte samt 8 GB RAM. Im Gegensatz zum Acer Nitro wurde hier beim Prozessor mehr Leistung verbaut, bei der Grafikkarte hingegen gespart. Der interessierte Gamer greift also eher zu Acer, die Multimedia-Fans werden mit dem großen HP Pavilion glücklich. Beiden haben auf jeden Fall ordentlich Dampf unter der Haube. Fehlt nur noch die zusätzliche SSD, um das System zu beschleunigen.

Ultrabooks - Die schlanken Begleiter für Park und Büro

Die beliebtesten Ultrabooks unserer Leser decken sich auch mit der Meinung innerhalb unserer Redaktion. Das Dell XPS 13 führt die Liste der schlanken Mobil-Rechner an und überzeugt mit seinem stromsparenden Intel Core i5 Prozessor, einer 256 GB SSD und einer Akkulaufzeit von bis zu 13 Stunden. Vor allem der schlanke Display-Rahmen und der matte FHD-Bildschirm zeichnen das Ultrabook neben seiner Leichtigkeit aus. In bekannten Online-Shops könnt ihr das Dell XPS 13 aktuell für knapp 1.300 Euro kaufen.

Mit der besten Flexibilität unter den Ultrabooks geht hingegen das HP Spectre 13 x360 ins Rennen. Auch hier wird auf einen aktuellen Intel Core i5 Skylake Prozessor gesetzt, der neben der SSD und 8 GB Arbeitsspeicher das System optimal antreibt. Die Akkulaufzeit beträgt hier zwar „nur“ 10 Stunden, dafür kann das HP Notebook problemlos in ein Tablet verwandelt werden. Das so genannte 2-in-1 Gerät verbindet also die beiden Welten miteinander, ohne auf eine gute Leistung zu verzichten. Preislich schlägt das HP Spectre 13 x360 mit etwas über 1.000 Euro zu Buche.

Gaming Notebooks - Für Spieler nur das Beste

Erstklassige Spiele wie Fallout 4, GTA 5, Just Cause 3 oder Rainbow Six Siege brauchen ordentlich Power unter der Haube und verlangen Notebooks viel ab. Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet unter anderem das neue Medion Erazer X7841 (MD 99556). Der Gamer kommt mit dem Intel Core i7-6700HQ Prozessor und der Nvidia Geforce GTX 970M Grafikkarte. Bei einer 17,3 Zoll Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel schafft er somit aktuelle Spieletitel flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Außerdem setzt das Modell auf eine 128 GB SSD, 16 GB RAM und eine 1 TB Festplatte. Ebenso sind USB 3.0, WLAN-ac, Gigabit-LAN und Nvidia Optimus mit an Bord. Hier sind 1.649 Euro gut investiert.

Noch mehr Leistung gibt es im neuen Acer Predator G9-791-70JR Gaming-Notebook mit der Nvidia Geforce GTX 980M Grafikkarte. Ähnlich wie bei Medion setzt man auf den Intel Core i7 Prozessor, bringt aber sogar eine 256 GB SSD ins Spiel. Festplatte und Arbeitsspeicher sind ähnlich dimensioniert. Acer ermöglicht es allerdings parallel Zubehör mit einem USB Typ-C Anschluss zu verbinden und externe Monitore über die Nvidia G-Sync Technik anzusteuern. Nette Features, die sich aber vor allem beim Upgrade der Grafikkarte bemerkbar machen. Hierfür verlangt Acer dann auch knapp 2.199 Euro.

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