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  3. Notebook-Offensive von Zepto: Günstige Preise und hochwertige Produkte

Durch eine 2006 in der Nähe von Kopenhagen eröffnete Produktionsstätte soll der Weg für die Expansion in den europäischen und somit insbesondere in den deutschen Raum bereit sein. 2007 lag der Umsatz von Zepto bei 25 Millionen Euro – bis 2010 will das Unternehmen rund 135 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. In den ersten fünf Jahren seiner Unternehmensgeschichte konnte Zepto Wachstumsraten von 50 bis 100 Prozent jährlich erreichen. Laut eigenen Angaben ist Zepto der größte lokale Notebookhersteller Deutschlands. Trotzdem hat Zepto die Produktion nicht in Billiglohnländer ausgelagert, sondern ist nach eigenen Angaben weiterhin tief im europäischen Arbeitsmarkt verwurzelt, was durch effektives Prozess-Management und eine umfassende Produktionskontrolle möglich sein soll.

Durch das Build-To-Order-Prinzip soll Zepto Notebooks in jeder beliebigen Konfiguration anbieten können, die exakt auf den potenziellen Käufer zugeschnitten ist. Dieses Prinzip soll dabei nicht nur einen hohen Grad an Flexibilität und Individualität, sondern auch schnelle Reaktionen auf die veränderte Nachfrage nach Hardware-Komponenten ermöglichen: Aktuelle Prozessoren und Grafikkarten können dadurch umgehend angeboten werden; sinkende Preise einzelner Komponenten sollen dadurch außerdem an die Kunden weitergegeben werden. Auf seiner deutschen Webseite bietet Zepto deshalb mehr als 30.000 verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten für die individuelle Zusammenstellung eines Notebooks.

Quelle: Zepto

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