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  3. Notebook aufrüsten: Was lohnt sich - Worauf müssen Sie achten?

Arbeitsspeicher aufrüsten: Mehr geht fast immer
Der Arbeitsspeicher lässt sich bei den meisten Notebooks problemlos tauschen oder erweitern. Er ist gewöhnlich unter einer separat zu öffnenden Klappe am Boden des Gerätes untergebracht. Speicherbausteine lassen sich durch einfaches Einstecken in spezielle Halterungen hinzufügen. Was dabei zu beachten gilt, haben wir im Artikel Arbeitsspeicher aufrüsten zusammengefasst. mehr

Festplatte aufrüsten: Meistens nur ein Slot
Bauform und Anschlüsse der in den meisten Notebooks verwendeten 2,5-Zoll-Festplatten sind genormt, so dass ein Austausch der Festplatte in der Regel keine Probleme verursacht. Eine zweite Festplatte nachzurüsten, ist dagegen nur bei wenigen Modellen oder nur unter Verzicht auf ein optisches Laufwerk möglich. Was Sie beim Einbau der Festplatte beachten müssen, erläutern wir im Artikel Festplatte aufrüsten. mehr

Grafikkarte aufrüsten: Aufrüstung modellabhängig
In vielen Notebooks kommen fest verlötete Grafikchips zum Einsatz, die einen Austausch unmöglich machen. Inzwischen sind aber auch eine Reihe von Geräten auf dem Markt, die einen MXM-Port bieten, das mobile Pendant zu PCI Express. Bei solchen Geräten ist ein Tausch der Grafikkarte bedingt möglich. Wie das geht, und welche Alternativen es noch gibt, erfahren Sie im Artikel Grafikkarte aufrüsten. mehr

PC Card und Express Card: Aufrüsten ohne Schraubenzieher
Der PC Card- oder der modernere Express Card-Slot, die sich an praktisch jedem Notebook finden, ermöglichen es, Ihr Notebook unkompliziert aufzurüsten. Praktisch: Das das Gehäuse dabei nicht geöffnet werden muss, verlieren Sie Ihren Garantieanspruch nicht. Über den Slot lässt sich zum Beispiel eine TV-Karte einsetzen, ein UMTS-Modul nachrüsten, ein LAN-Port für das Gigabit-Ethernet hinzufügen, oder eine Soundkarte verwenden, die Surround-Effekte unterstützt. mehr

Prozessor aufrüsten: Nur bedingt austauschbar
Auch wenn der verwendete Sockel es zuließe, ist von einem voreiligen Austausch der CPU abzuraten. Der leistungsstärkste Prozessor, den der Hersteller in Notebooks derselben Modellreihe anbietet, markiert die Obergrenze, da das Kühlsystem nicht für eine höhere Wärmeentwicklung ausgelegt ist.

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