Neofonie hat in Berlin ein Vorserienmodell des bereits im letzten Monat angekündigten WePad offiziell vorgestellt. Der Tablet-PC, den viele als eine bessere Alternative zum iPad von Apple sehen, wird in zwei unterschiedlichen Versionen im August in den Handel kommen. Anders als das Apple-Modell, wird das WePad weniger restriktiven Beschränkungen unterworfen sein und kommt beispielsweise auch mit Adobes Flash-Technologie zurecht.

Im WePad steckt einen Intel-Prozessor Atom N450, der mit 1,66 Gigahertz Arbeitstakt rechnet. Es hat eine integrierte Webcam, einen Kartenleser und zwei USB-Anschlüsse. Sein Display misst 11,6 Zoll. Im Einstiegsmodell bietet es eine Auflösung von 1.366 mal 768 Pixel Auflösung. Das Top-Modell ist Full-HD-fähig.

Weiterhin unterscheiden sich die Modelle beim Speicher: Das Grundmodell besitzt 16 Gigabyte, das andere 32 Gigabyte. Letzteres kann zudem eine SIM-Karte aufnehmen und das Mobilfunknetz zum Websurfen verwenden. Per GPS-Modul ist eine genaue Ortsbestimmung möglich. WLAN ist in beiden Modellen verfügbar. Die maximale Akkulaufzeit gibt Neofonie mit sechs Stunden an.

Der Einstiegspreis für das Basismodell soll bei 449 Euro liegen. Für das Topmodell müssen Käufer 569 Euro zahlen. Neofonie strebt Kooperationen mit Verlagen an, so dass auch Bezahlmodelle mit niedrigerem Einstiegspreis aber regelmäßigen, monatlichen Kosten möglich sind.

Quelle: Neofonie bei Facebook

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