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  3. Microsoft Xbox One: Alle Infos, alle Testberichte und umfangreiche Bilderstrecke der Next-Gen-Konsole

Xbox One Konsolen-PaketBildquelle: Microsoft
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Highlight: Die neue Xbox One wird ab dem 22. November ab 499 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Am Freitag startet auch in Deutschland der Kampf um die Vormachtstellung im heimischen Wohnzimmer von neuem. Die Xbox One läutet am 22.11.2013 somit den wahren Start der Next-Generation-Konsolen ein, zu einem Preis von 499 Euro. Genau eine Woche später kommt die Playstation 4 von Sony auf den Markt, zu einem Preis von 399 Euro. Wir werfen im nachfolgenden Artikel einen ersten Blick auf die Konsole und die Features. Abschließend geben wir noch eine Übersicht über die ersten Reviews aus der ganzen Welt.

Die Konsole und das Design: Wuchtig und nur liegend nutzbar
Das Design der Xbox One erinnert einen unweigerlich an den guten alten VHS-Videorekorder. Die neue Xbox von Microsoft ist ein großer, eckiger Klotz, zum Teil mit Hochglanz-Elementen ausgestattet. Im Gegenzug wirkt selbst die neue Playstation 4 modern, bietet diese doch eine weniger wuchtige Oberfläche an und überzeugt auch ansonsten durch den Einsatz von dezenten, aber hübschen Lichtelementen. Im Gegensatz zur Playstation 4 kommt man bei der Xbox One nicht um die Nutzung eines externen, großen Netzteils herum und das obwohl die Konsole wuchtiger ausfällt als das Gegenstück von Sony.

In Sachen Positionierung gilt es zu Bedenken, dass die Xbox One nach allen Seiten hin ausreichend Luft und Platz benötigt. Im Gegensatz zur Xbox 360 und PS4 kann man die Xbox One außerdem nur liegend bzw. horizontal betreiben. Eine vertikale Nutzung ist nicht möglich. Positiv erwähnen sollte man aber, dass die Lautstärke der Xbox One sich auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt und nicht vergleichbar ist mit den lautstarken, ersten Modellreihen der Xbox 360.

Lieferumfang, Controller und Abwärtskompatibilität
Der Inhalt des Kartons der Xbox One hängt davon ab, welches Modell geordert wurde, es gibt spezielle Bundles mit Spielen, aber auch von der Grundversion gibt es zwei verschiedene Versionen. Zum einen die normale Standard-Edition und zum anderen die limitierte Day One Edition. Letztere kommt z.B. mit FIFA 14 als kostenlose Dreingabe daher. Neben der Konsole selbst findet man in den meisten Paketen aber auch ein einfaches Headset, ein HDMI-Kabel zum Anschluss an den TV, einen Controller und natürlich auch die passenden Batterien, sowie ein großes, externes Netzteil für den Betrieb und der neue und verbesserte Kinect Sensor für Bewegungssteuerung, Sprach- und Videochat und viele weitere Aspekte.

Alte Spiele von der Xbox 360 und Hardware wie etwa Controller oder Kinect lassen sich nicht mit der neuen Xbox One verbinden und Nutzen. Somit wird man also früher oder später zumindest um einen zweiten Controller für rund 55 Euro nicht herum kommen. Für den Controller wird außerdem der Einsatz eines Akku-Packs empfohlen, welches ebenfalls mit weiteren Kosten zu Buche schlägt. Alternativ können aber auch normale Batterien oder Akkus genutzt werden. Der neue Controller der Xbox One ist dezent verbessert worden, dies bezieht sich vor allem auf das digitale Steuerkreuz und die Analog-Sticks. Somit ist der Xbox One Controller sicherlich keine Revolution, aber doch eine gelungene Evolution und stellt auch weiterhin eine präzise und stets gut bedienbare Eingabemethode dar.

Spiele der Xbox 360 können zum Teil für 10-20 Euro gegen eine Next-Gen-Version des selben Spiels eingetauscht werden. Amazon und Gamestop etwa bieten diese Möglichkeit für einige Titel an, darunter finden sich zum Beispiel FIFA 14 und Battlefield 4.

Die erste Einrichtung des Systems & grundlegende Features
Für die erste Einrichtung der Xbox One sollte man sich ein wenig Zeit nehmen. Von Haus aus befinden sich nämlich kaum Apps für die grundlegenden Features auf dem System, viele müssen erst aus dem Xbox eigenen Store geladen werden, darunter z.B. auch Skype und Apps für die Aufzeichnung von Gameplay-Material. Weiterhin wird ein so genanntes Day-1-Update für die Firmware-Aktualisierung der Konsole fällig, welches etwas über 300 MB groß ist. Die Festplatte der Xbox One ist übrigens ebenso wie die der PS4 nur 500 GB groß.

Das Betriebssystem und das User Interface sind stark an Windows 8 angelehnt, wer also bereits eine Xbox 360 oder einen entsprechenden PC oder Tablet mit Windows Mobile oder 8 im Einsatz hat, sollte sich auf der Oberfläche der Xbox One schnell zurecht finden können. Positiv ist hier die echte Multitasking-Funktionalität hervorzuheben, man kann problemlos mehrere Apps gleichzeitig ausführen oder aber auch ein Spiel laufen lassen und nebenbei im Internet recherchieren, denn der Internet Explorer gehört natürlich mit zu einer Microsoft Konsole dazu.

Die volle Vielfalt der Xbox One lässt sich allerdings nur mit einem kostenpflichtigen Xbox Live Gold Account erleben. Die Gebühr dafür kann monatlich oder auch über einen längeren Zeitraum im Voraus entrichtet werden. Anschließend ist es unter anderem auch möglich Spiele im Online-Multiplayer-Modus nutzen zu können. Die Bedienung der Oberfläche und des Systems erfolgt wahlweise klassisch mit einem Controller oder aber mit Kinect. Dank Kinect kann man mit Gesten der eigenen Hände Symbole berühren, Apps starten und vieles mehr, auch eine Steuerung über Spracheingaben ist möglich. Laut den ersten Testberichten funktionieren allerdings beide Möglichkeiten nicht wirklich zuverlässig, weshalb man weiterhin auf die klassische Bedienungsarbeit zurückgreifen sollte.

Gameplay-Aufzeichnung
Wie die PS4 kann auch die Xbox One Gameplay-Szenen aufzeichnen. Im Gegensatz zur PS4 bietet die Xbox One aber zum Launch keine Option für einen direkten Livestream der Gameplaysession ins Internet an. Die Unterstützung für den Internet-Streaming-Dienst Twitch erfolgt erst Anfang 2014. Mit einer extra App können aber bereits 5 Minuten an Gameplay-Material aufgezeichnet werden. Diese können auch direkt auf der Konsole zurechtgeschnitten und von dort aus mit der Welt geteilt werden. Im Gegensatz zur PS4 bietet die Konsole von Microsoft nur die Möglichkeit an 5 Minuten aufzuzeichnen, während die Sony Konsole die Aufzeichnung von 15 Minuten erlaubt. Positiv anzumerken ist bei der Xbox One, dass man nach der Aufzeichnung des Clips noch ein Voice-Over hinzufügen kann, dank Kinect ist es sogar möglich sich selbst in die Spielszenen mehr oder minder mit einzubinden. Das Video kann anschließend mit der Xbox Live Community geteilt werden oder in die Cloud von Microsoft geladen werden. Von dort aus lässt sich das Videomaterial anschließend überall verbreiten, etwa auf YouTube. Man muss allerdings damit leben, dass die Videos am Ende immer mit einem Outro und einem kurzen Jingle von Microsoft versehen werden.

Die Xbox One als multimediale Schaltzentrale im Wohnzimmer
Seit der ersten Präsentation der Xbox One hatte Microsoft betont, dass die Konsole weit mehr ist als ein reines Gaming-System. Die Xbox One sollte zur Zentrale aller Geräte im Wohnzimmer werden, auch durch die Verbindung und die Option Signale von Set Top Boxen durschleifen zu können.

Die Realität zum Launch sieht allerdings ein wenig anders aus, zum einen sind die TV-Funktionen in Europa und Deutschland wohl laut ersten Eindrücken noch stark eingeschränkt bzw. kaum nutzbar. Der Redaktion des Spiegel war es also gerade einmal möglich die Konsole erfolgreich mit einem SAT-Receiver zu verbinden, um anschließend ein TV-Signal empfangen zu können. Der elektronische Programm Guide (EPG) zeigte allerdings keine Daten an und auch ein Kanalwechsel war nicht möglich. Aber selbst in den USA soll die Funktion zum Launch eher schlecht als recht funktionieren (Probleme bei der Nutzung eines Heimkinosystems, Wegfall der Dolby Digital-Tonoptionen, etc.), wie die ersten Testberichte zeigen. Hier muss man also in jedem Fall noch etwas Geduld aufbringen und ob und inwiefern die Verknüpfung etwa mit Sky in Deutschland und mit welchen Receivern im Detail möglich sein wird, steht noch in den Sternen.

Wer die Xbox One als Medienzentrale nutzen möchte, der kann leider nicht auf externe USB-Festplatten oder Sticks zurückgreifen. Filme können aber etwa mit Hilfe von Microsoft Sky Drive abgespielt bzw. gestreamt werden.

Gaming auf der Xbox One
Als Herzstück einer Konsole gilt aber nach wie vor der Gaming-Aspekt. Alle Spiele die auf der Xbox One abgespielt werden können, verlangen zwingend eine Installation auf der fest verbauten und nicht austauschbaren 500 GB Festplatte des Systems. Dies betrifft auch Spiele, die auf einer Blu-Ray-Disc erworben werden. Spiele können allerdings meistens direkt gestartet werden, die Installation der notwendigen Daten läuft dann im Hintergrund ab. Downloads von Apps oder Spielen aus dem Xbox Store sind auch auf der Xbox One weiterhin in einer Form eingeschränkt, denn es ist nur möglich einen Titel gleichzeitig herunterzuladen, die nächste App oder das nächste Spiel wird erst geladen, sobald der bisherige Download abgeschlossen ist.

Viele Spiele für die Xbox One und PS4 fallen nahezu identisch aus, was die grafische Qualität angeht, was auch daran liegt, dass beide Systeme eine ähnliche Hardware-Leistung bieten. Erste Multiplattform-Spiele bieten aber zumindest aktuell auf der PS4 die leicht bessere Optik und hin und wieder auch eine höhere Auflösung an.Die Xbox One kommt mit einigen exklusiven Launch-Titeln daher. Darunter das Rennspiel Forza Motorsport 5 und das von Crytek entwickelte Ryse: Son of Rome, welches man am ehesten als grafisches Action-Feuerwerk mit römischen Soldaten und Gladiatoren beschreiben kann. Beide Spiele sollen dabei laut den ersten Berichten optisch durchaus beeindruckend aussehen. Klar ist aber auch, das der Sprung von der letzten zur neuen Konsolen-Generation weniger groß ausfällt als noch der vorherige Schritt von der Xbox zur Xbox 360 oder der PS2 zur PS3, was auch an der Einführung der HD-Auflösungen liegt.

Die meisten Spiele der so genannten Next Generation Konsolen (PS4 und Xbox One) laufen nun nativ auf 1080p anstelle von 720p auf der vorherigen Konsolen-Generation. Wenn wir sagen die meisten Spiele, dann betrifft dies durchaus nicht alle Titel. Battlefield 4 etwa läuft auf Xbox One und PS4 nicht in FullHD-Auflösung ab und wartet auch nicht mit dem vollen Effektspektrum der PC-Version in Ultra-Settings auf. Wie immer wird aber auch die grafische Qualität der Spiele auf den Next-Gen-Konsolen mit der Zeit immer besser ausfallen. Die Entwickler müssen ihre Tools neu abstimmen und lernen mit der Zeit die vorhandene Hardware immer besser auszunutzen. Wer sich Launch-Titel der PS3 im Vergleich zu späteren Titeln wie Uncharted 2 oder 3 anschaut, der wird genau sehen, wie stark sich Spiele mit der Zeit optisch noch verbessern können.

Neben den bereits genannten zwei exklusiven Launch-Titeln stehen auch noch andere Multiplattform-Spiele und je nach Land noch weitere exklusive Spiele zum Start der Konsole zum Kauf bereit. Die Highlights stellen aber in jedem Fall Forza 5 und Ryse: Son of Rome dar. Während die Bedienung der Konsole per Kinect wenig komfortabel ausfällt, ist die Nutzung in Spielen deutlich nützlicher. In Ryse: Son of Rome lassen sich der eigenen Armee etwa Befehle zurufen in Battlefield 4 kann die Kamera genutzt werden, um mit dem eigenen Soldaten und der entsprechenden Kopf-Bewegung um Ecken an Mauern zu schauen. Das sogenannte Head-Tracking kommt auch im Rennspiel Forza 5 zum Einsatz, womit man sich etwa im Cockpit des eigenen Fahrzeugs umschauen kann.

Wer eine weitere Bedienmöglichkeit für die Konsole sucht, der kann auch die SmartGlass App von Microsoft einsetzen, welche bereits jetzt für Windows 8, Windows Phone, Android und iOS erhältlich ist. Durch den Einsatz der App kann die Konsole also auch mit dem Tablet oder Smartphone bedient werden. Achievements können betrachtet oder Apps gestartet werden.

Tablets & Smartphones bieten außerdem für viele Next-Gen-Konsolen-Spiele auch so genannte Companion Apps an. Mit Hilfe dieser Apps können etwa einige Funktionen aus dem Konsolenspiel auch auf dem Tablet genutzt werden. Als Beispiel sei hier Battlefield 4 aufgeführt. Mit der Commander Tablet App kann der Spieler sich dann zu neuen oder laufenden Partien der PC oder Konsolen-Version verbinden (man muss allerdings im Besitz des Spiels für eines der Systeme sein). Nach einer erfolgreichen Verbindung kann sogar via Sprachchat mit Kameraden kommuniziert und im Spiel kann z.B. Luftunterstützung angefordert werden. Dabei sieht man das Schlachtfeld stets aus einer Übersichtskarte. Fast jedes größere angekündigte Spiel für die Next-Gen-Konsolen wird mit einer extra Companion-App für gängige Smartphones & Tablets daherkommen.


Artikel aus der Deutschen Presse:

Gamersglobal
Bei Gamersglobal.de gibt es zwar noch keinen Test der kompletten Konsole, dafür aber ein 40 Minuten langes Video zum Betriebssystem und Interface der Xbox One. Im Video sieht man unter anderem die Bedienung des Browsers, die TV-Funktionalität wird vorgestellt und auch Kinect wird angetestet. Die Aufzeichnung von Spielen und ein erstes Fazit zum System gehören ebenso zum Inhalt der ausführlichen Videovorstellung.

Golem
Beim Testbericht von Golem.de kann man sich auf viele technische Details freuen, so wird unter anderem auch die CPU, GPU und der genutzte Speicher im Detail aufgeführt und zu allen wichtigen Aspekten der verbauten Hardware findet man die nötigen Infos im Testbericht. Das Fazit von Golem sagt aus, dass sich die Xbox One nicht nach einer wirklichen Next Gen-Konsole anfühlt. Das System sei oftmals nicht sehr reaktionsschnell und Spiele warten mit langen Ladezeiten auf. Golem hätte sich hier den Einsatz einer SSD im Gerät gewünscht. Die Multitasking-Funktionalität der Xbox One wird hingegen besonders gelobt und positiv herausgestellt. Außerdem bietet Golem ein rund 5 minütiges Video zum Konsolentest an.

Spiegel Online
Der Artikel vom Spiegel geht unter anderem auf die aktuell noch stark eingeschränkte TV-Funktionalität in Deutschland ein. Das Testgerät wurde etwa mit einem Sat-Receiver verbunden. Anschließend war es zwar möglich über Kinect auf das TV-Signal zu wechseln, das verbaute EPG (der elektronische Programmführer) zeigte allerdings keine Daten an, auch ein Wechsel des Kanals war über die Sprachsteuerung nicht möglich. Aufgrund der vorhanden Lautstärke und Wärmeproduktion der Vorab-Testgeräteversion war der Spiegel in jedem Fall von der aktuellen Variante in Deutschland für den TV-Gebrauch bzw. als Multimediazentrale in diesem Aspekt alles andere als überzeugt.

Als Fazit sieht der Spiegel Microsoft vor einem schwierigen Start im Vergleich zur PS4 welche kostengünstiger angeboten wird und die gleiche, wenn nicht sogar bessere Spieleleistung zum Start bietet. Die Multimedia-Features des Systems seien noch dazu in Europa bzw. Deutschland zum Launch praktisch kaum vorhanden bzw. nicht ausgereift genug.

Bild
Die Steuerung der Xbox One via Kinect wird im Vorabtest der Bild Zeitung angesprochen. Allerdings sieht man aktuell eher keinen Mehrwert in der alternativen Benutzung, da wohl die wenigstens wirklich im Wohnzimmer mit ihrer Konsole reden wollen. Die Hardware-Leistung wird vor allem mit der PS4 verglichen, wobei die Xbox One hier den Kürzeren zieht, da die Sony-Konsole mit leicht leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet ist. Die Launch Titel der Konsole werden kurz angesprochen, dabei zeigte man sich aber von der grafischen Qualität nicht übermäßig beeindruckt.

Ähnlich wie die internationale Presse rät auch die Bild dazu, sich den Kauf direkt zum Launch gut zu überlegen, da in einigen Monaten sicherlich viele zusätzliche interessante Titel erscheinen werden. Bis dahin stehen dann auch gleich noch weitere Features für die Konsole zur Verfügung.

Chip
Das Fazit bei Chip.de fällt durchaus positiv aus. Im kurzen Artikel werden dabei einige grundlegende Features der Konsole kurz angesprochen. Besonders die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten wird positiv hervorgehoben, auch die verbesserte Kinect-Kamera wird gelobt. Weniger positiv gefällt Chip.de die Tatsache, dass die Xbox One nicht im Hochkantmodus betrieben werden kann und das große und wuchtige Äußere des Systems.


Artikel der internationalen Presse in Englisch:

Wired
Bewertung: 7/10 – Sehr gute Konsole, aber noch keine großartige.
Positiv: Ein echtes Multimedia-Gerät, eine gute Mischung aus TV-Schnittstelle und Gaming-System.
Negativ: Spracheingabe nicht zuverlässig und gut genug umgesetzt zum aktuellen Zeitpunkt, Die Livestream-Option fürs Gaming ist nicht zum Launch verfügbar.

Eurogamer.net
Eine endgültige Bewertung der Konsole gibt man noch nicht ab, da viele Apps noch beständig verbessert werden und einige auch erst gerade Verfügbar geworden sind. Viele Features stehen noch aus, einige sind bereits da, aber noch nicht 100% zu Ende gedacht. Die Xbox One sieht sich in jedem Fall eher als Entertainment-Schnittstelle und Zentrale im Wohnzimmer als eine reine Gaming Station, so das Urteil bei Eurogamer. Außerdem bietet man auf der Webseite separate Reviews zu allen Launch-Titeln der Konsole an.

Engadget
Positiv: Bestes Multitasking aller Konsolen, Grafisch hübsche Spielen, leise im Betrieb
Negativ: Limitierte Auswahl an lohnenswerten exklusiven Titeln zum Launch, die Xbox One ist das teuerste System, einige Funktionen sind noch nicht zu Ende gedacht oder fehlen noch komplett.

Der Erfolg der Zukunft wird zum großen Teil, wie so oft, an der Qualität der exklusiven Titel in der Zukunft hängen. Das Grundgerät zum Launch bietet bereits einiges an Potenzial, es gibt aber auch noch Luft nach oben bei einigen Features.

The Verge
Bewertung: 7.8
Positiv: Starkes Launch Line-Up, echtes und sinnvolles Multitasking, viel Potenzial für die Zukunft
Negativ: TV-Integration eher unglücklich umgesetzt, Steuerung per Kinect funktioniert nicht zuverlässig genug, das Design der Konsole nicht sonderlich gut gelungen

Die Konsole hat laut The Verge eine Menge Potenzial für die Zukunft, viele grundsätzliche Features sind vorhanden oder in der Basis da, haben aber noch viel Luft nach oben. Die Wahl zwischen der PS4 und Xbox One soll entsprechend der Präferenz bei den verfügbaren Launch-Titeln getroffen werden.

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