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Microsoft: Leistungsfähigeres Surface Book kommt Anfang 2017 nach Deutschland (Bild 1 von 1)Bildquelle: Microsoft
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Surface-Familie: Laut Microsoft war die Nachfrage im November auf einem Allzeithoch und mehr Mac-Switcher als je zuvor konnten gewonnen werden.

Im vergangenen Oktober hat Microsoft neben dem Surface Studio auch eine etwas verbesserte und leistungsfähigere Version des altbekannten Surface Book vorgestellt, die das Unternehmen offiziell als "Surface Book with Performance Base" bezeichnet. Sowohl der brandneue All-in-One-PC als auch der aktualisierte 2-in-1-Laptop sind mittlerweile seit einigen Wochen in den USA und Kanada erhältlich. Nun erweitert der US-Konzern aber die Verfügbarkeit auf zusätzliche Märkte, darunter auch den deutschen.

Wie Microsoft heute mit einem Blog-Beitrag bekannt gab, erfreut sich die Surface-Familie im Vorweihnachtsgeschäfts großer Beliebtheit bei Konsumenten. Die Begeisterung reicht laut den Angaben des Unternehmens sogar soweit, dass mehr Leute denn je von einem Mac auf ein Surface-Gerät umsteigen. Passend zu dieser aus Sicht von Apple sicherlich provokanten Aussage kündigt Microsoft das Surface Book with Performance Base für insgesamt 11 neue Länder an. Demnach ist das Premium-Gerät zum Premium-Preis ab sofort (neben den USA und Kanada) in Australien und Neuseeland erhältlich und ab dem ersten Quartal 2017 dann auch in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Österreich und der Schweiz.


Microsoft hat leider noch keine Angaben dazu gemacht wie viel das neue Surface Book with Performance Base beispielsweise in Westeuropa kosten wird, allerdings sollten sich Interessenten angesichts der Verkaufspreise in den USA auf einen Betrag für das günstigste Modell im Bereich zwischen 2500 und 3000 Euro einstellen. Hinsichtlich des schicken All-in-One-PCs mit Touchscreen, dem Surface Studio, spricht Microsoft leider nach wie vor noch nicht über Expansionspläne auf andere Märkte. Es gilt aber zumindest als äußerst wahrscheinlich, dass das Gerät in den nächsten Monaten auch in Europa verfügbar sein wird.

Interessant zu erwähnen sind an Microsofts Blog-Beitrag schließlich noch folgende zwei Punkte: Das Unternehmen bezeichnet zum einen den vergangenen November als den erfolgreichsten Monat der Surface-Familie im Endverbrauchermarkt überhaupt. Dies führt Microsoft zum anderem sowohl auf die Innovationskraft der eigenen Produkte, aber auch auf die "enttäuschenden (insbesondere für Profis)" neuen MacBook Pro Modelle von Apple zurück. Hinsichtlich letzterem ist zu sagen, dass es zwar bestens nachvollziehbar ist, wenn Microsoft sich über die Nachfrage nach seinen Geräten freut, aber das Marketing-Team der Redmonder wirkt nahezu besessen davon, zu jeder auch nur so kleinen Gelegenheit einen Seitenhieb auf Apples in den vergangenen Jahren sehr erfolgreiche MacBook-Line-up zu landen. Zugleich scheut sich Microsoft aber bemerkenswerter Weise davor, konkrete Verkaufszahlen für die Surface-Familie zu nennen.

Quelle: Microsoft

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