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Mi Note 2: Xiaomi stellt das (hoffentlich) bessere Galaxy Note 7 vor (Bild 1 von 1)Bildquelle: Xiaomi
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Xiaomi: Die Chinesen nehmen zaghaft internationale Märkte ins Visier. So verfügt das Mi Note 2 über ein global nutzbares LTE-Modem.

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat heute sein neuestes High-End-Smartphone vorgestellt, das Mi Note 2. Bei der Neuvorstellung handelt es sich um ein schickes Android-Phablet, welches aus Xiaomis Sicht liebend gerne den Platz des eingestelltem Samsung Galaxy Note 7 in der Verbrauchergunst einnehmen darf.

Das jüngste Mitglied in Xiaomis Mi-Familie ist aber nicht nur als Konkurrenz für Samsungs Premium-Smartphones konzipiert, sondern sieht den Galaxy-Modellen mit Edge-Display auch verdammt ähnlich. Wie bei diesen wölbt sich das 5,7 Zoll große OLED-Display des Mi Note 2 an den Seiten um die Gehäusekante und auch der übrige Look erinnert doch sehr an Samsungs Designsprache. Davon abgesehen sitzt auf der Rückseite eine Hauptkamera mit etwas ungewöhnlichem 22,56 Megapixel Sensor, die Videos in 4K-Auflösung aufzeichnet und zur Bildstabilisierung ein 3-Achsen-Gyroskop nutzt. Auf der Frontseite findet sich eine 8 Megapixel Selfiecam mit f/2.0 Blende.


Angetrieben wird das Mi Note 2 von einem Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor, demselben brandneuen Chipsatz also, der auch in Googles Pixel und Pixel XL (unseren Test findet ihr hier) steckt. Diesem stehen bis zu 6 Gigabyte RAM und 64 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher sowie ein 4070 mAh Akku zur Seite. Der Energiespeicher kann dank Unterstützung für die Quick Charge 3.0 Technologie schnell wiederaufgeladen werden.

Das neue Premium-Phablet Mi Note 2 wird in China in zwei Modellvarianten und Farben (Schwarz und Silber) angeboten. Für einen empfohlenen Verkaufspreis von 2799 Yuan (umgerechnet rund 380 Euro) erhalten Käufer eine Ausführung mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Datenspeicher. 3499 Yuan (rund 475 Euro) bescheren einem hingegen die Topkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher. Diese teuere Ausstattungsvariante verfügt interessanter Weise auch über ein LTE-Modem, das auf diversen international genutzten Frequenzbändern funkt, womit es durchaus für den ein oder anderen hierzulande als Importartikel in Frage kommen könnte. Ab wann der Hersteller jedoch neben China andere Märkte mit dem Smartphone beliefern möchte, ist aktuell noch nicht bekannt.

Quelle: Xiaomi

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