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  3. Medion Akoya Mini - Mini-Notebook ab heute bei Aldi für 399 Euro

Meterlange Schlangen waren vor den Aldi-Filialen in Deutschland am heutigen Morgen zwar nicht zu entdecken, reges Interesse an dem Mini-Notebook Medion Akoya Mini herrschte dennoch: Zielstrebig steuerten viele Käufer auf das Gerät zu und orientierten sich danach direkt Richtung Kasse. Das 1,1 Kilogramm leichte Mini-Notebook dürfte sich deshalb zu einem veritablen Verkaufserfolg für Aldi erweisen. Immerhin steckt in dem kleinen Gehäuse ein Atom-Prozessor von Intel mit 1,6 Gigahertz, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 80 Gigabyte fassende Festplatte. Das Display mit seiner Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten macht außerdem Schluss mit einer lästigen Eigenart der ersten Mini-Notebooks: Anders als beispielsweise beim Asus Eee-PC muss beim Surfen im Internet nicht mehr umständlich zur Seite gescrollt werden, um eine Webseite komplett lesen zu können. Auch Dialogboxen von Windows XP können komplett auf dem Bildschirm dargestellt werden.

Mit seiner Marktmacht erreicht der Discounter außerdem Käuferschichten und -mengen, die von der Existenz des Eee-PCs von Asus bislang schlichtweg keine Ahnung hatten. Aldi könnte auf diese Weise also Nutzergruppen für sich erschließen, die zwar einen Bedarf nach kleinen, Strom sparenden und günstigen Notebooks haben, aber bislang einfach nicht wussten, dass solche Geräte auf dem Markt existieren. Die pure Präsenz des Aldi-Flyers in vielen Haushalten lässt die Berichterstattung über den Asus Eee-PC und vergleichbare Mini-Notebooks wie den E von Dell oder das Acer Aspire One in einem ganz anderen Licht dastehen.

Quelle: Aldi

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