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  3. MacBooks müssen günstiger werden

Nur um knapp 3 Prozent ist der Preis für mobile Rechner von Apple in den letzten zwei Jahren gefallen, während Windows-Notebooks ca. 20 Prozent günstiger geworden sind. Analysten erwarten deshalb, dass Apple bald reagieren muss, um sich weiterhin am Markt behaupten zu können; insbesondere bei Notebooks sind einzelne Geräte gut miteinander vergleichbar, sodass der Preisunterschied umso gravierender auffällt.

Basierend auf Zahlen der NPD Group, einem amerikanischen Marktforschungsunternehmen, lag der Durchschnittspreis für ein Apple-Notebook im Juni 2008 bei 1515 US-Dollar. Für ein Notebook mit Windows-Betriebssystem waren hingegen nur knapp 700 US-Dollar fällig. Deshalb gehen Marktbeobachter und Analysten davon aus, dass Apple noch in diesem Sommer oder im Herbst ein MacBook präsentiert, dass unter 1000 US-Dollar kosten wird.

Quelle: eWeek.com

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