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LG V30: Presse zur IFA-Vorstellung am 31. August geladen (Bild 1 von 1)Bildquelle: LG
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Strategiewechsel: LG hat sich bislang darauf beschränkt, in Europa Smartphones der G-Reihe groß zu bewerben. Mit dem zur IFA erwarteten V30 dürfte sich dies jedoch entschieden ändern.

Nachdem LG die ersten beiden Smartphones seiner V-Reihe kaum beziehungsweise überhaupt nicht in Europa vermarktet und sich in diesen Gefilden stattdessen auf die G-Reihe fokussierte hatte, steht in diesem Jahr offenbar ein Strategiewechsel des südkoreanischen Herstellers an. Wie es Gerüchte bereits vorhersagten, hat LG jüngst Einladungen an Medienvertreter verschickt, die eine Smartphone-Enthüllung am 31. August im Rahmen der IFA 2017 in Berlin bestätigen. Die Gestaltung der Einladung lässt außerdem so gut wie keinen Zweifel mehr übrig, dass es dort das neue LG V30 zu sehen geben wird.

LGs Einladung, welche vom Reporter Evan Blass auf Twitter veröffentlicht wurde, besteht im Grund vollkommen aus der Draufsicht auf einen Smartphone-Sperrbildschirms, auf dem Datum, Zeit und Ort des bevorstehenden Events abzulesen sind. Darüber hinaus ist auf dem Bildschirm schemenhaft der Buchstabe „V“ zu erkennen und dem geschulten Beobachter sticht ins Auge, dass das Smartphone-Display genau wie das des LG G6 abgerundete Ecken und ein Seitenverhältnis von 18:9 aufweist.

Gerüchten nach soll LG beim V30 allerdings anders als beim G6 auf ein 6 Zoll großes AMOLED-Panel aus eigener Produktion setzen, dafür aber auf ein Zweit-Display wie es die älteren Modelle der V-Reihe besaßen verzichten. Ebenfalls gemunkelt wird von aktuellster High-End-Hardware im Gehäuseinneren des V30. Das kommende LG-Smartphone soll also unter anderem mit einem Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor, 64 Gigabyte Flash-Speicher und einem Dual-Kamera-System ausgestattet sein.

Für deutsche Konsumenten stellt sich nun natürlich zwangsläufig die Frage, ob das V30 überhaupt hierzulande erhältlich sein wird. Diesbezüglich gibt es leider noch keine offizielle Stellungnahmen, aber die Enthüllung des Geräts zur IFA in Berlin darf wohl als recht eindeutiges Zeichen dafür interpretiert werden.

Quelle: Evan Blass (Twitter)

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