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  3. LG Liger: Erste Infos zum Phabletmit eigenem Prozessor LG Nuclun

Mehr aus eigener Hand: LG setzt in Zukunft eventuell auf eigene Prozessoren.Bildquelle: LG
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Mehr aus eigener Hand: LG setzt in Zukunft eventuell auf eigene Prozessoren.

Genaue Details zu dem erwarteten Smartphone gab es bisher nicht, abgesehen von der Information, dass es sich in der Geräte-Familie des LG G3 bewegt. Nun ist jedoch der erste Leak des LG Liger mit der Modellnummer F490L aufgetaucht und gewährt einen tieferen Einblick in das erste mit einem LG Nuclun ausgestattete Smartphone. Da es jedoch ausschließlich bei dem südkoreanischen Netzbetreiber LG U+ angeboten werden soll, ist ein Start außerhalb Südkoreas sehr unwahrscheinlich. Die begrenzte Verfügbarkeit und anvisierte Mittelklasse sprechen für einen Feldtest von LG, bevor man sich mit der Eigenentwicklung LG Nuclun in die Oberklasse wagt.

Die interessanteste Komponente am LG Liger ist natürlich der verbaute Prozessor. Bisher ist dieser als LG Odin bekannt gewesen, aber vermarktet wird er augenscheinlich als LG Nuclun. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sich um einen Octa-Core mit jeweils vier Cortex A15 Kernen und vier Cortex A7 Kernen handelt. Diese takten mit 1,5 respektive 1,2 GHz und werden dabei von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Der interne Flash-Speicher wird mit 32 GB angegeben.

Das Display des LG Liger bietet eine Größe von 5,9 Zoll, auf denen 1.920 x 1.080 Pixel vorhanden sind. Damit bietet das Phablet eine ausreichend hohe Auflösung für seine Größe. Dieses eignet sich beispielsweise zur Anzeige der maximal 13 Megapixel großen Fotos der rückseitigen Kamera, die sich über den LG-typischen Rear Keys befindet. Auch hier setzt LG wieder auf einen optischen Bildstabilisator. Für eine möglichst lange Ausdauer sorgt ein 3.000 mAh fassender Akku.

Als Betriebssystem kommt das aktuelle Android 4.4 KitKat zum Einsatz, welches LG mit seiner eigenen Oberfläche und den zugehörigen Funktionen sowie Apps erweitert. Einen Preis oder gar ein Datum für den Verkaufsstart ist bisher nicht bekannt. Aber allzu viele Hoffnungen auf einen europäischen Ableger braucht man sich nicht machen.

Quelle: Blog of Mobile

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