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Langzeittest: 4 Wochen mit dem Apple MacBook startet (Bild 1 von 5)Bildquelle: notebookinfo.de
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Neues Jahr, neues MacBook: Wir testen den kompakten Laptop im Alltag einen ganzen Monat lang.

Benchmarks sagen mehr als tausend Worte. Für klassische Windows Notebooks mit bekannten Intel Core i3 bis Core i7 Prozessoren mag das wohl zutreffen. Doch das 12 Zoll MacBook ist anders. Nicht nur das in der so genannten Early 2016 Variante ein Intel Core M mit Skylake-Technik verbaut wird, auch das Betriebssystem Mac OS X 10.11 El Capitan macht den Unterschied. Vor allem wer Apple eigene Software wie Safari, Pages, iMovie und Co. benutzt, kommt in den Genuss signifikanter Optimierungen in Hinsicht auf Systemleistung und Akkulaufzeit.

Anstelle für einen herkömmlichen Testbericht, haben wir uns in diesem Fall für einen praxisnahen Langzeittest entschieden. Die erste von vier Wochen intensiver Nutzung ist bereits abgeschlossen. Dabei wird das Apple MacBook sowohl beruflich, als auch privat verwendet. Vom klassischen Texte-Schreiben über das Bearbeiten von Bildern mit Adobe Photoshop bis hin zum abendlichen Serienmarathon. Wir versuchen uns vorrangig auf die von Apple kostenlos mitgelieferten Programme und Funktionen zu fokussieren. Mitte Juni ziehen wir unser Fazit und bringen unsere Erfahrungen in einem MacBook-Special unter. Ihr dürft also gespannt sein.

Spezifikationen des Apple MacBook (MMGM2D/A - Model A1534)
Natürlich wollen wir euch vorab zeigen, mit welcher Variante des MacBook wir im Test arbeiten werden. Es handelt sich um das in Roségold gehaltene Notebook-Modell mit dem 1,2 GHz starken Zweikerner Intel Core m5-6Y54 Prozessor samt Intel HD Graphics 515 Grafikeinheit. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) und ein 512 GB PCIe Flash-Speicher (SSD). Je nach Online-Shop erhaltet ihr diese Konfiguration ab 1.649 Euro. Dabei bringt das Apple MacBook 12-Zoll nur 920 Gramm auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von maximal 13,1 Millimeter.

Das Retina Display bietet IPS-Technologie und eine Auflösung von 2.304 x 1.440 Pixel. Gefunkt wird über WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Am Gerät selbst befinden sich zwei physische Schnittstellen in Form von USB 3.1 Typ-C und einem Kopfhöreranschluss. Für den Test liegt uns ein Apple USB-C auf USB-A Adapter vor und für weitere Konnektivität nutzen wir einen USB-C Hub (ca. 50 Euro) mit Anschluss-Erweiterung auf drei USB 3.1, HDMI und SD-Kartenleser.


Hauptsächlich werden wir das Apple MacBook 12 allerdings ganz ohne Adapter betreiben. Mit dem Claim „Gemacht für eine Welt ohne Kabel“ fordert uns der Hersteller heraus. Und wir nehmen diese Herausforderung gerne an. Solltet ihr Fragen oder Wünsche zum kommenden Test haben, nutzt die Kommentar-Funktion unterhalb dieses Artikels. Konstruktive Ideen bauen wir gerne mit in unseren Langzeittest ein. Bis dahin könnt ihr euch unseren Testbericht der 1. Generation Apple MacBook genauer ansehen.

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