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  3. Kroll Ontrack: Die peinlichsten Notebookunfälle

Wer glaubt, Daten zu retten ist eine langweilige Angelegenheit wird von Jahr zu Jahr vom Datenrettungsdienst Kroll Ontrack eines besseren belehrt. Vielmehr scheint es so als brauche man strapazierfähige Lachmuskeln für den Job. Regelmäßig veröffentlicht der Dienst eine Liste mit den zehn skurrilsten Datenverlusten der vergangenen zwölf Monate.

In diesem Jahr hat es Notebooks besonders hart erwischt. So findet sich auf dem ersten Platz ein Anwender, der mit seinem Notebook schwimmen gehen wollte. Hart traf es auch ein MacBook, das ein Frau auf dem Teppichboden liegen ließ. Als sie aus dem Haus war, hat ihre Katze es kurzerhand als Klo benutzt.

In seine Einzelteile zerlegte eine Geschäftsfrau ein Notebook dadurch, dass sie es auf dem Autodach ablegte, dort vergaß und anschließend ungewollt mit dem Auto darüber fuhr.

In noch kleinere Teile hat eine Flughafenpolizei ein vergessenes Notebook zerlegt. Aus Angst vor einer Bombe hat man die Notebook-Tasche sicherheitshalber kontrolliert gesprengt.

Auf dem letzten Platz der Liste landete ein Anwender, der zum Aufladen des Akkus nicht das Notebookkabel sondern das nächstbeste, das ihm in die Hände kam, anschloss. Folge: Das Notebook verschmorte.

Die komplette Liste mit allen peinlichen Pannen gibt es bei Kroll Ontrack.

Quelle: Kroll Ontrack

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