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  3. Kauftipps: Die besten Ultrabooks im Vergleich

Luxus: Samsung Serie 9 900X3C A02
Die neu aufgelegte Samsung Serie 9 gilt im hochpreisigen Ultrabook-Segment als Paradebeispiel für die Bereiche Display, Gehäuseverarbeitung und Leistung. Mit einer Bauhöhe von 12,9 Millimeter und einem Gewicht von 1,19 kg ist es zudem eines der leichtesten und kompaktesten Modelle im 13,3-Zoll Bereich. Neben einem performanten Intel Core i5 Prozessor der dritten Generation (Ivy Bridge) kommt ein schnelles Solid State Drive (SSD), USB 3.0, WLAN und Bluetooth 4.0 zum Einsatz. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur und ein großes Multi-Touchpad runden das Paket ab. Das Display mit einer HD+ Auflösung von 1.600 x 900 Pixel bietet mit über 415 Candela pro Quadratmeter und einer matten Oberfläche beste Eigenschaften für den Außenbereich. Unterstützt werden diese von einer bis zu 9 Stunden anhaltenden Akkulaufzeit. Mit einem Preis von 1.398 Euro gehört das Luxus-Ultrabook zu den teuersten Geräten seiner Klasse. Zum Testbericht

Perfektion: ASUS Zenbook Prime UX31A
Im Gegensatz zu vielen anderen Hersteller bietet ASUS das Zenbook Prime UX31A in verschiedenen Konfigurationen an. Im Preisbereich zwischen 1.099 Euro und 1.399 Euro haben Interessenten die Wahl zwischen einem stromsparenden Intel Core i7 oder Intel Core i5 Prozessor und einer 128 GB beziehungsweise 256 GB großen SSD.

Mit einer FullHD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) auf einem matten 13,3-Zoll Bildschirm und einer Ausleuchtung von über 360 Candela pro Quadratmeter bietet das ASUS Zenbook Prime UX31A das bisher beste Ultrabook-Erlebnis. Zudem sind USB 3.0, Micro-HDMI, Intel Wireless Display und Mini-VGA serienmäßig mit an Bord. Mit einer maximalen Akkulaufzeit von über 10 Stunden hat ASUS im Ultrabook-Segment derzeit die Nase vorn und der Preis ab 1.099 Euro ist für die hohe Qualität und gute Leistung angemessen. Zum Testbericht

Extrem Kompakt: ASUS Zenbook Prime UX21A
ASUS positioniert sich mit dem Zenbook Prime UX21A gleich mit zwei Geräten in unserem Best-Of-Ranking im August 2012. Das 11,6-Zoll Ultrabook bietet die gleichen, hochwertigen Qualitäten und Intel Core i7 Leistung wie seine großen 13,3-Zoll Brüder und zeigt mit einer FullHD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) sogar eine noch höhere Pixeldichte auf kleinstem Raum. Mit der durchschnittlichen Helligkeit von 344 Candela pro Quadratmeter steht das matte 11,6-Zoll Display dem UX31 in nichts nach. Gleiches gilt für die USB 3.0 Anschlüsse, Intel Wireless Display, Micro-HDMI und Bluetooth 4.0. Ab 1.199 Euro können Sie in den Genuss des bisher konkurrenzlosen und extrem kompakten ASUS Zenbook Prime UX21A gelangen, das sogar ein aufgebohrtes Apple Macbook Air 11,6-Zoll in den Schatten stellt. Zum Testbericht

Spartipp: Samsung Serie 5 530U3C
Preislich eine Etage unter den so genannten Luxus-Ultrabooks siedelt sich das Samsung Serie 5 530U3C an, welches in verschiedenen Konfigurationen mit aktuellen Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessor erhältlich ist. Die Preise liegen je nach Ausstattung zwischen 700 und 950 Euro. Anstelle einer vollwertigen SSD setzt dieses Ultrabook auf eine Hybrid-Festplatte mit 500 GB Speicher und 24 GB SSD-Cache. Letzterer bietet ähnlich schnelle Lese- und Schreibraten wie große SSD-Laufwerke. Die durchschnittliche Helligkeit des matten 13,3-Zoll Bildschirms liegt bei guten 266 Candela pro Quadratmeter, was dem Samsung Serie 5 Ultrabook auch im Außenbereich eine gute Figur bereitet. Mit einer Akkulaufzeit von knapp 8 Stunden kann sich das Low-Budget-Produkt immer noch sehen lassen und erreicht bessere Laufzeiten als viele hochpreisige Notebooks. Technologien wie USB 3.0, Bluetooth 4.0, HDMI und WLAN sind natürlich mit von der Partie. Für Sparfüchse ist das Samsung Serie 5 530U3C derzeit die beste Wahl. Zum Testbericht

Spartipp: Lenovo IdeaPad U310
Auch für den kleinen Geldbeutel hat Hersteller Lenovo mit dem IdeaPad U310 ein 13,3-Zoll Ultrabook im Angebot, das mit aktuellen Intel Core i5 Prozessoren der dritten Generation (Ivy Bridge) ausgeliefert wird. Der niedrige Preis wird vor allem durch die Hybrid-Festplatte ermöglicht, die neben einer 500 GB Speicherkapazität einen 32 GB großen SSD-Cache besitzt, der Bootzeiten und Ladevorgänge beschleunigt und damit ähnlich wie ein reines SSD-Ultrabook arbeitet. Im Vergleich zu seinen luxuriösen, aber auch fast doppelt so teuren Konkurrenten muss das Lenovo IdeaPad U310 geringfügige Abstriche im Bereich der Akkulaufzeit (6,5 Stunden) und der Qualität der Lautsprecher hinnehmen. Das spiegelnde und durchschnittlich mit 170 Candela pro Quadratmeter ausgeleuchtete Display positioniert sich am besten zu Hause auf der Couch oder im Hörsaal der Universität. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Eine Problematik, die auch klassische Notebooks dieser Preisklasse betrifft. Ein Vorteil des ab 599 Euro verfügbaren Sparpakets aus dem Hause Lenovo sind die vollwertige HDMI-, LAN- und USB 3.0-Anschlüsse. Zum Testbericht

Multimedia-Ultrabook: Dell XPS 14
Erst vor wenigen Wochen auf dem Markt platziert, konnte sich das Dell XPS 14 Ultrabook bereits in unserem Round-Up als interessanter Außenseiter platzieren. Das 14-Zoll Notebook ist etwas höher als seine ultraflachen Konkurrenten, bietet dafür jedoch neben aktuellen Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren eine dedizierte Nvidia Geforce GT 630M Grafikkarte, die das Ultrabook für Multimedia-Anwendungen und Spiele rüstet. Ab 1.099 Euro wird das neue XPS 14 verkauft. Bei größerer SSD-Bestückung oder leistungsstärkeren Prozessoren kann der Preis auf bis zu 1.800 Euro ansteigen. Dafür erhalten Sie serienmäßig vollwertige USB 3.0-, Gigabit LAN- und HDMI-Anschlüsse nebst Mini-DisplayPort und Intel Wireless Display. Das glänzende aber mit 400 Candela pro Quadratmeter gut ausgeleuchtete 14-Zoll Display bietet eine HD+ Auflösung von 1.600 x 900 Pixel und fühlt sich auch im Außenbereich wohl. Mit einem erstklassigen Lautsprecher-System stellt das Dell XPS 14 außerdem den derzeit besten Sound für Ultrabooks. Zum Testbericht

Design-König: Dell XPS 13
Trotz leicht angestaubter Komponenten aus der zweiten Intel Core Prozessor-Generation (Sandy Bridge) überzeugt das Dell XPS 13 mit einem außergewöhnlichen Keildesign und einer futuristischen Karbon-Aluminium-Verkleidung. Das „Look and Feel“ wurde in unserem Testbericht als Erlebnisreise bezeichnet. Aktuelle Technologien finden wir auch in Form von USB 3.0, Mini-DisplayPort und Intel Wireless Display wieder. Technik affine Interessenten sollten jedoch auf ein Update des Dell XPS 13 warten, das höchstwahrscheinlich aktuelle Prozessoren und eine höhere Displayauflösung mit sich bringt. Zur IFA 2012 in Berlin könnte es bereits so weit sein. Wen es bereits jetzt in den Fingern kribbelt, der kann ab 1.099 Euro zuschlagen. Zum Testbericht

Leichtgewicht: Toshiba Satellite Z930
Toshiba holt sich die Bestnote im Bereich Gewicht wieder zurück. Das Toshiba Satellite Z930 bringt nämlich gerade einmal 1,12 kg auf die Waage und ist somit das derzeit leichteste 13,3-Zoll Ultrabook auf dem Markt. Die Ausstattung ähnelt den Konkurrenten von ASUS und Samsung. Neben einem Intel Core i5 Prozessor der dritten Intel Core Generation (Ivy Bridge) arbeitet eine schnelle SSD und Technologien wie USB 3.0, HDMI, VGA, Gigabit Ethernet und Bluetooth 4.0 sind nebst WLAN mit von der Partie. Allerdings bietet der matte Bildschirm eine geringere Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Der Preis liegt bei annehmbaren 1.099 Euro.

Warum kein Apple Macbook Air?
In den letzten Jahren konnten die Apple Macbook Air Modelle eine Vorreiterstellung im Ultrabook-Segment einnehmen, liefern aber auch nach mehrmaligen Updates nicht die Innovationen, welche wir von aktuellen Ultrabooks erwarten. Natürlich steht das dünne Unibody-Design bis dato für Qualität und beste Verarbeitung. Hersteller wie Samsung und ASUS bieten jedoch attraktivere Modelle mit hochauflösenden Displays und fortschrittlicher Technik. Die eher altbackenden Macbook Air Modelle passen nur noch schwer ins Bild der schnellebigen Ultrabook-Kategorie. Wer dennoch gerne unter Mac OS X arbeitet und der Marke Apple treu bleiben möchte, der kann auch weiterhin zum Macbook Air greifen. Die subjektive und synthetische Leistung der Geräte ist mit denen aktueller Ultrabooks gleich auf. Lediglich das Display und die Emissionsentwicklung könnten ein grundlegendes Update vertragen. Zu den Testberichten

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