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  3. Kauftipps: Die besten Notebooks unter 650 Euro

Der beste Desktop-Ersatz: Dell Inspiron 17R
Mit 645 Euro knapp unter unserer Preisgrenze gelegen holt der Dell Inspiron 17R als 17-Zoller das Maximum aus dem Budget heraus und empfiehlt sich als rundes Paket für Heimanwender, welche sich keinen klobigen Desktop-PC hinstellen wollen. Mit einem aktuellen Intel Core i5-3210M Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia Geforce GT 630M scheut sich das Gerät auch nicht vor gelegentlichen Spielesessions. Einen Tick weniger potent dafür aber nochmal 50 Euro günstiger ist das ASUS K73SM-TY008V. Absolute Sparfüchse greifen zum Packard Bell EasyNote LS11HR-027GE. Dieser Kandidat kostet nur 444 Euro, bringt aber aufgrund einer fehlenden separaten Grafikkarte weit weniger Multimedialeistung mit.

Das beliebte 15-Zoll Format: HP 635
Für Schnäppchenjäger empfiehlt sich ein Blick auf den 300 Euro teuren HP 635. Bei diesem Kampfpreis müssen hinsichtlich der Multimedia – und Anwendungsleistung natürlich Abstriche gemacht werden, dafür ist das Display matt beschichtet. Eine sattere 3D-Performance liefert das Dell Inspiron 15R SE mit aktuellem Intel Core i5-3210M und einer AMD Radeon HD 7730M Grafikkarte. Wer für Dells Sprössling mit 616 Euro etwas tiefer in die Tasche greift, darf auch in aktuellen Spielen mittlere bis hohe Details wählen.

Mag man es gern mobil, will auf einen 15-Zoll Bildschirm aber nicht verzichten, sollte man sich den Acer Aspire Timeline Ultra M3-581TG-32364G52Mnkk genauer ansehen. Im flachen, schicken und sehr leichten Magnesiumchassis sitzt ein Intel Core i3-2367M mit moderater Anwendungsleistung, eine Nvidia Geforce GT 640M als gehobene Multimedia-Grafikkarte und die 500 GB Festplatte wird durch 20 GB SSD Cache beschleunigt. Zudem erreicht das Acer M3 mit 8 Stunden eine sehr hohe Akkulaufzeit. Die sinnvollere Ausstattung mit Intel Core i5 (Turbo Boost) sprengt mit 715 Euro leider unsere Preisgrenze.

Handliche 13- und 14-Zoller: Acer Aspire V5-471G-32364G50Mass
Der 14-Zoller Acer Aspire V5-471G trägt mit einem Intel Core i3-2367M Prozessor und mit einer Nvidia Geforce GT 620M zwar nur Hardware aus dem unteren Multimediasegment, empfiehlt sich aber mit der ausgewogenen Ausstattung und einem Preis von 499 Euro als Allrounder für tägliche Aufgaben sowie Multimedia-Anwendungen. In Spielen können maximal mittlere Details gewählt werden, dafür besitzt er das im Formfaktor mittlerweile selten gewordene optische Laufwerk. Wer mehr Wert auf Mobilität als auf Spielspaß legt, sollte sich das Samsung Serie 5 530U3C A06 Ultrabook kaufen. Die Grafikleistung des 13-Zollers fällt zwar relativ bescheiden aus und mit 657 Euro liegt er sogar leicht über unserer Preisgrenze, aber das helle und matt beschichtete Display verleiht dem Ultrabook die Tauglichkeit für den Einsatz im Freien.

11-Zoller und darunter: Lenovo ThinkPad X121e NWS66GE
Auf der Suche nach einem mobilen und harmonischen Gesamtpaket sind wir auf das ThinkPad X121e NWS66GE von Lenovo für 399 Euro gestoßen. Aufgrund der stärkeren Radeon HD 6320 Grafikeinheit hat der Chiphersteller AMD mit der E-450 APU im Niedrigpreissegment und bei den Netbooks die Nase vorn. Der Lenovo-Vertreter bringt mit einer ordentlichen Akkulaufzeit von mehr als 8 Stunden, einem matten Display und dem 64-Bit Microsoft Windows 7 Home Premium Betriebssystem (4 GB Arbeitsspeicher unterstützt) alles mit, was es für mobiles Computing braucht. Günstigere Geräte gibt es nur ohne Betriebssystem, Prozessoren der AMD E2 Serie bieten nur eine geringe Mehrleistung für den Aufpreis. Gigabit-LAN, Bluetooth 3.0 und aufrüstbares UMTS (3G) machen den 1,5 Kilo ThinkPad Winzling zum Kommunikationstalent. Wer mehr Performance braucht, sollte sich Sonys Vaio T1111M1ES genauer ansehen. Mit Intel Core i3-2367M erreicht es eine höhere Systemgeschwindigkeit, lässt sich mit 630 Euro aber nur sehr knapp in unser Budget pressen. Vorsicht, die Lautsprecher des Sony T11 sind unterdurchschnittlich.

Luft nach unten
Wir haben die Geräte aufsteigend nach ihrer Mobilität angeordnet. Informiert man sich jetzt bei den 11-Zoll Geräten, lohnt ein Blick über den Tellerrand in Richtung Google Android Betriebssystem. Für 489 bis 599 Euro gibt es zum Beispiel diverse Ausführungen des ASUS Transformer Pad TF300. Dieses 10,1 Zoll Tablet mit hellem IPS-Display kommt mit einer Docking-Tastatur, 14 Stunden Laufzeit, wiegt nur 635 Gramm und surft, mailt und chattet genauso gut. Zudem sind diverse Office Apps im Google Play Store verfügbar.

Die Preise wurden zum Stand 23.08.2012 / 19:00 Uhr ermittelt.

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