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  3. Kaufberatung: Die besten Ultrabooks zu Weihnachten

Acer Aspire S7
Dieses 13,3 Zoll Ultrabook gehört zu den schlankesten und leichtesten Ultrabooks am Markt und gefällt vor allem wegen seines stylischen Aluminium-Glas-Designs. Dank dem Update auf die Intel Core Prozessoren der 4. Generation spielt aber auch die Leistung auf einem sehr hohen Niveau, gepaart mit einer guten Akkulaufzeit von circa 7 Stunden. Als eines der ersten Ultrabooks setzt das Acer Aspire S7 außerdem auf einen QHD-Touch-Bildschirm mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Leider haben Software-Entwickler wie die von Google Chrome und Skype noch nicht auf diese umgeschwenkt, was zu einer gewissen Qualitätseinbuße führt. Doch lange sollte der Schritt hin zur neuen Auflösung nicht mehr dauern. Ansonsten empfehlen wir das Aspire S7 auch wegen seiner schnellen SSD und der aktuellen Technik. Mit 1.349 Euro zwar nicht ganz billig, aber jeden Euro wert.

Acer Aspire S7Acer Aspire S7Bildquelle: Acer
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Stylisch und schlank: Das Acer Aspire S7 kommt in einem Alu-Glas-Gehäuse und bringt ordentlich Leistung mit.

Samsung ATIV Book 9 Plus
Mit der Serie 9 war Samsung – zwar lange Zeit nach Apple – der Vorreiter in Sachen schlanker Ultrabooks. Nun hat man das System in ATIV Book 9 umbenannt und mit Intel Haswell bestückt. Mit dabei sind auch der WQHD-Bildschirm, sogar mit einer Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel, und die bekannt hohe Display-Helligkeit sowie Akkulaufzeit. 11 Stunden soll der 13,3 Zoller im Optimalfall durchhalten. Allerdings hat man sich von seinen Wurzeln verabschiedet, bietet keine matten Bildschirme mehr an und die Komponenten sind größtenteils fest verbaut, also nicht aufrüst- oder wechselbar. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt immer noch ein extrem hochwertiges und performantes Ultrabook mit guten Eingabegeräten und hoher Display-Auflösung.

Apple Macbook Air 13,3 Zoll
Der Klassiker, der sich nicht einmal Ultrabook nennt, aber natürlich grundlegend eines ist. Das neue Apple Macbook Air mit Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren der Haswell-Generation. Als eines der wenigen Ultrabooks arbeitet hier sogar die Intel HD Graphics 5000 unter der Haube und bietet somit mehr Leistung für professionelle Aufgaben (Videoschnitt, Filme, Spiele). Mit einem Retina-Display würde das Macbook Air noch besser abschneiden, allerdings kommt bis dato nur ein 1.440 x 900 Pixel Bildschirm ohne Touch zum Einsatz. Dafür ist der schön hell und verfügt über einen guten Kontrast. Schön finden wir vor allem den Umschwung auf Thunderbolt 2, USB 3.0 und WLAN-ac. Außerdem leisten die SSDs extrem gute Arbeit, sind also sehr schnell. Hinzu kommt die Akkulaufzeit von satten 13 Stunden.

Dell XPS 13
Bereits in der dritten Generation kommt auch das Dell XPS 13 in unsere Weihnachts-Kauftipps 2013 für Ultrabooks. Lang erwartet, nun auch mit den neuen Intel Core Haswell-Chips sowie Windows 8 Pro. In Sachen Touch-Display ist man bei sehr guten 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD), was vollkommen ausreichend auf 13,3 Zoll ist. Etwas verschlafen hat man den Trend hin zu schnellen und stromsparenden Funktechniken. WLAN-n und Bluetooth 3.0 müssen ausreichen, tun sie in den meisten Fällen auch. Dafür kommt das Dell XPS 13 mit USB 3.0, Mini-DisplayPort und Intel Wireless Display (WiDi). Eine Besonderheit ist das Gehäuse aus Karbonfaser mit einem Gesamtgewicht von nur 1,37 Kilogramm. Für uns ein wertiges Stück Ultrabook mit einer sehr guten Leistungsfähigkeit.

Lenovo Ideapad Yoga 2 Pro
Hybrid-Modelle aus Ultrabook und Tablet sind zum Jahresende hoch im Trend. Lenovo treibt es damit erstmals auf die Spitze und kommt mit dem Yoga 2 Pro nicht nur mit Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren der 4. Generation sondern auch mit dem QHD+ Display und so mit einer Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel. Schattenseite davon ist – wie bei Acer und Samsung – die Anpassungsschwierigkeiten einzelner Programme. Für Filme und Bilder allerdings lohnt sich der Umstieg. Ansonsten gibt es natürlich auch hier SSDs, USB 3.0, HDMI und weitere, zeitgemäße Technik. Der 4 Zellen-Akku ist allerdings schwächer auf der Brust und bringt es nur auf 9 Stunden Laufzeit. Dennoch ein super Ultrabook für Nutzer, die Tablet und Notebook vereinen möchten.

ASUS Zenbook Infinity UX301
Wenn Hochglanz-Elemente eingesetzt werden, dann bitte wie hier beim ASUS Zenbook Infinity UX301. Außen verglast, innen – bis auf den Bildschirm – matte Soft-Touch-Elemente. Das fühlt sich gut an, das sieht sehr gut aus. Neben der optisch perfekten Erscheinung setzt das Zenbook auf aktuelle Intel-Prozessoren und einen SSD-RAID. In dieser Fassung werden zwei 128 GB Drives vereint und bieten so ein extrem schnelles 256 GB SSD-Gespann mit sehr guten Schreib- und Leseraten. Hinzu kommt der Einsatz der Intel Iris Graphics 5100, die nochmal etwas mehr Leistung bringt als die häufig verwendeten Onboard-Grafikchips. Das Display kommt außerdem mit einer QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel und aktuelle Technik wie WLAN-ac, Bluetooth 4.0, USB 3.0, Intel WiDi und Mini-DisplayPort sind am Start. Bei knapp 1.800 Euro Anschaffungskosten allerdings auch das teuerste Ultrabook-Modell in dieser Runde.

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