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iPhone wird 10: Am 29. Juni 2007 verkaufte Apple das erste iPhone (Bild 1 von 1)Bildquelle: Apple
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iPhone 1: Steve Jobs kündigte das erste iPhone als Gerät an, das drei Produkte gewissermaßen in sich vereint, nämlich einen iPod, ein Telefon und einen Internet-Kommunikator.

Heute vor exakt zehn Jahren, also am 29. Juni 2007 brachte Apple das erste iPhone in den Handel. Dies ereignete sich sechs Monate nachdem der damalige Apple-CEO Steve Jobs im Rahmen der Macworld Expo 2007 in San Francisco eine Präsentation abhielt, um anzukündigen, dass Apple nach den großen Erfolgen mit dem Macintosh im Jahr 1984 und dem iPod im Jahr 2001 nun den Mobiltelefonmarkt revolutionieren wolle.

Das allerste iPhone besaß ein „großes“ 3,5 Zoll Display und kam - damals völlig ungewöhnlich - ohne Hardware-Keyboard aus. Die Bedienung erfolgte stattdessen über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der bereits Multi-Touch-Unterstützung bot, sowie ein darauf ausgelegtes Benutzer-Interface, was 2007 ein absolutes Novum darstellte. Diversen Unkenrufen zum Trotz sollte Jobs schlussendlich recht behalten: Das iPhone veränderte zügig alles, nicht nur die Mobiltelefonindustrie, sondern gleich auch noch den Markt für Personal Computer und darüber hinaus das Leben von Milliarden von Menschen. Außerdem hob der anhaltende Erfolg der iPhone-Reihe Apple im Laufe der vergangenen Dekade vom Underdog im IT beziehungsweise Consumer Electronics Sektor zum wertvollsten Unternehmen der Welt empor.


Wie nach wie vor im Vorfeld der Präsentation einer neuen iPhone-Generation war schon zum Verkaufsstart des allerersten iPhones der Hype rund um das Smartphone enorm. Kurz vor und am Tag der Markteinführung bildeten sich lange Menschenschlangen vor den Apple Stores in den USA. Nach Beginn der Erfolgsgeschichte im Juni 2007 dauerte es bis zum Oktober 2008 bis Apple die Zahl von 10 Millionen verkauften iPhones vermelden konnte. Und nun, weitere rund neun Jahre später, hat das Unternehmen deutlich über eine Milliarde iPhones weltweit absetzen können.

Trotz der großen Verkaufserfolge mit der iPhone-Reihe ist jedoch wenig überraschend selbst Apple nicht vor kritischen Stimmen gefeit. Insbesondere da die Verkaufszahlen der Smartphones in den letzten Quartalen auf sehr hohem Niveau stagnierten, gibt es einige sogenannte Experten, die dem Unternehmen fehlenden Ideenreichtum und mangelnde Risikobereitschaft vorwerfen. Wie auch immer jemand diese Kritik bewerten mag, zehn Jahre nach der Vorstellung des ersten iPhones dürfte es in diesem Jahr abermals ein ganz besonderes Apple-Smartphone zu sehen geben. Diese Jubiläumsausgabe wird freilich nicht so revolutionär wie sein Vorläufer sein, soll aberein paar der drastischsten Design- und Funktionsänderungen für die iPhone-Reihe seit 2007 mitbringen.

Die wichtigsten, da sofort erkennbaren Neuerungen des diesjährigen iPhone-Topmodells werden zahllosen Gerüchten nach sowohl die Verwendung eines praktisch randlosen Edge-to-Edge OLED-Displays als auch die damit einhergehende Eliminierung der für die iPhone-Reihe inzwischen so ikonischen kreisrunden Home-Taste unterhalb des Touchscreens sein.

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