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  3. Intel launcht die 5. Generation von vPro Prozessoren und zeigt die Transformation des Arbeitsplatzes

Genevieve Bell, Intels Chef-Anthropologin, führt in ihrem Vortrag durch die Geschichte des BürosBildquelle: notebookinfo.de | rk
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Intel: Zurückschauen, um vorwärts zu sehen

Intel präsentiert die neue Generation von vPro Prozessoren in London mit einem Rückblick über diebedeutenden vergangenen und zukünftigen Transformationen in der Arbeitswelt. „Technologische Errungenschaften wie die Schreibmaschine, das Telefon oder Kopiergeräte hatten enormen Einfluss nicht nur auf die Produktivität, sondern auch auf die Gesellschaft im Ganzen“, skizziert Genevieve Bell, Intels Chef-Anthropologin. Intel habe eine lange Tradition, Märkte zu schaffen und Infrastruktur aufzubauen. „Wir schauen zurück, um vorwärts zu sehen, seit Einführung der ersten Centrino Plattform vor 11 Jahren wandelten sich die Natur der Arbeit an sich und wir erhalten neue Modelle des beruflichen Miteinanders“, ist die Botschaft.

Der Technik-Riese HP hat nachgerechnet: Dass nicht mehr vor jedem Meeting minutenlang Displays angebunden werden müssen, dass sich Mitarbeiter universelle drahtlose Dockingstationen und komplette Arbeitsumgebungen teilen, Fernwartung von IT-Administratoren… allein diese Maßnahmen, welche mit der Integration von Intels vPro Technologierealisiert werden, sollen bei HP 500 Millionen US-Dollar im Jahr einsparen. „Bei Konzernen mit globalen Dimensionen können Änderungen an kleinen Details enorme Wirkung entfalten“, bekräftigt Intel die Bedeutung moderner Technologie.

Eine bessere Art zu arbeiten mit Intel Core Prozessoren der 5. Generation

Drahtlos soll der Arbeitsplatz gestaltet werden, Intel verspricht mehr Performance, Akkulaufzeit, Stabilität und Sicherheit. Erreicht werden diese Ziele mit vier Komponenten:
Die Intel Core vPro Prozessoren der 5. Generation wie der Intel Core i5-5300U oder der Intel Core i7-5600U werden im neuen 14-Nanometer Verfahren gefertigt und verbrauchen dank der geringeren Strukturbreite und verbesserten 3D-Transistoren deutlich weniger Strom. Mit der Broadwell Micro-Architektur dürfen Anwender gleichzeitig mehr Leistung sowohl prozessorseitigals auch von der Grafikeinheit erwarten. Die Funkmodule Intel Tri-Band Wireless AC 17265 sowie Intel Wireless Gigabit Sink-M 13100 sorgen für den Wegfall der Kabel auf dem Schreibtisch und im Konferenzraum. Mit der Intel Solid State Drive Pro 2500 Serie komplettiertein schneller Speicher mit sicherer Verschlüsselung die technischen Komponenten der vPro Plattform.

Unter dem Begriff Intel Pro Wireless Display beschreibt das Unternehmen die aktuelle Version der drahtlosen Anbindung von Bildschirmen und Projektoren. Über die Intel Wireless Docking Technologie erhalten nicht nur Displays, sondern auch USB-Geräte und Netzwerkanschlüsse eine Verbindung.Als Zentrale für die Schreibtischperipherie dienen kleine Würfel wie die vorgeführte Docking-Station von HP. In Gesamtheit soll flexibleres Arbeiten ermöglicht werden, eine verbesserte Kollaboration ist das erklärte Ziel. Mitarbeiter werden im 5 Meter Radius um den Schreibtisch automatisch verbunden, die Connection braucht allerdings noch 12 bis 15 Sekunden für den Aufbau.

„Die besten Ideen entstehen nicht einfach so, sondern sind eine Kombination der halbfertigen Einfälle vieler Mitarbeiter, die Gedanken im Austausch zur Perfektion ausformulieren“, erklärt Tom Garrison, Intels Vize Präsident für Business Client Plattformen. „Offene und zur Kreativität einladende Arbeitsumgebungen sind die Folge von der intimen Beziehung unserer Technologie und der Gestaltung des Arbeitsplatzes“. Früher hätten Unternehmen ihre Mitarbeiter „verwürfelt“, wie in einer Batterie in abgegrenzten kleinen Abteilen untergebracht. „Damit pflegt man keine Ideen-anregende Kultur, man fördert nicht die Kreativität und den anstrengungslosen Austausch“, so Intel.
„Doppelte Leistung, 50 Prozent leichter, dreimal dünner“

Natürlich zeigte Intel auch neue Hardware der Partner: Zu sehen waren aktuelle Designs wie das Lenovo ThinkPad X1 Carbon, die Dell Latitude E5450 und E7250 Notebooks, das HP Elite x2,Toshiba Portege ZC20t-B, Panasonic Toughpad und das Fujitsu Lifebook T935.

Alle vier Jahre erneuern Unternehmen im Schnitt ihren Geräteparkour, die 2-in-1s, Ultrabooks, ultradünnen Clamshell PCs und Mini PCs verhelfen den professionellen Anwendern laut Intel zu doppelter Leistung, dreimal dünneren Formfaktoren und rund 50 Prozent weniger Gewicht. Bisher bieten 12 Hersteller Geräte auf Basis der 5. Generation der Intel Core vPro Prozessoren an und weitere sollen folgen.

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