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  3. Intel: Industrie muss Ultrabooks billiger machen

„Selbst wenn wir unsere Chips verschenkten, könnten wir den Preis, den wir (bei Ultrabooks) haben wollen, nicht erreichen wenn wir nicht mit der restlichen Industrie zusammenarbeiten“, erklärte Intels Asien Marketing Chef Navin Shenoy gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Es müsse kooperative Anstrengungen geben und es braucht Zeit, um die Kosten zu senken, fügte er hinzu.

Intel wurde von Herstellern wie Acer und Asus wiederholt aufgefordert, die Preise für entsprechende Chips zu senken. Momentan liegen die ersten verfügbaren Ultrabooks immer noch zwischen 899 (Acer) und 1.299 US-Dollar. Von der Flut in Thailand und daraus resultierenden Preissteigerungen werden Ultrabooks aufgrund der verbauten SSDs nicht betroffen sein. Deren Massenproduktion sowie Glasfaserchassis könnten die neue Geräteklasse preiswerter und attraktiver gestalten und wiederum Verkäufe fördern, nur ist bisher kein Hersteller bereit den Anfang zu machen.

Quelle: Reuters

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