1. Startseite
  2. News
  3. Intel HD Graphics 5000: Schnellste Grafik der Haswell Generation nur für Notebooks [Update]

Es wird wieder drei unterschiedlich leistungsstarke Grafikeinheiten GT1, GT2 und GT3 geben. Desktopprozessoren sowie Mittelklasse-Notebook CPUs werden nur mit der „GT2“ getauften, leicht schwächeren Grafikeinheit ausgestattet werden. Die stärkste Grafikeinheit GT3 ist nicht etwa in Desktopchips sondern nur noch in den mobilen Performance-Notebooks und einer stromsparenden ULV-Prozessorvariante zu finden. Es wird nach wie vor Dual- und Quadcore Prozessoren geben, bis auf die kleinere Version der ULV-Prozessoren mit GT2 Grafikeinheit bekommen alle Prozessoren zwei Memorycontroller. Mobile Vierkerner können so bis zu 32 GB, Zweikerner bis zu 16 GB und die mobile ULV-Variante für Ultrabooks bis zu 8 GB Arbeitsspeicher addressieren.

Die Haswell Chipgeneration wird wie die aktuelleIvy Bridge im 22 Nanometer Verfahren gefertigt werden aber eine neue Architektur mit sich bringen. Hersteller Intel bringt abwechseln neue Chips mit entweder verkleinerter Strukturbreite oder neuer Architektur nach dem sogenannten Tick-Tock Prinzip auf dem Markt. Haswell bedeutet als nächstes Tock gravierendere Änderungen und verspricht dadurch signifikante Geschwindigkeitsvorteile.

Update 26. März 2013
In den aus Asien stammenden Präsentationsfolien, die im Internet aufgetaucht sind, wird die Haswell-Grafikeinheit in Notebooks bereits als Intel HD Graphics 5200, 5100 und 5000 bezeichnet. Diese soll weiterhin unter dem Codenamen "GT3" nur in Notebooks verbaut werden. Dabei gibt es die sichtbaren Abstufungen zwischen High-End-, Multimedia- und Ultrabook-Prozessoren. Jeweils dürfte sich nur die numerische Bezeichnung und die Taktrate geringfügig verändern.

Quelle: CPU-World

Kommentieren
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.