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  3. Im Test: LG G3 mit Quad-HD-Display und G Watch in der Redaktion eingetroffen

Das LG G3 im TestBildquelle: notebookinfo.de | st
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Endlich da: In den nächsten Wochen wird das LG G3 auch in Deutschland flächendeckend erhältlich sein.

Bereits im Vorfeld wurde das LG G3 als aktuell bestes Android-Smartphone betitelt. Das liegt vor allem am so genannten Quad-HD-Display mit einer Diagonale von 5,5 Zoll und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 534 ppi, welche die der anderen Flaggschiffe wie dem HTC One M8 (441 ppi), Sony Xperia Z2 (424 ppi), Samsung Galaxy S5 (432 ppi) und Apple iPhone 5S (326 ppi) in den Schatten stellen soll. Natürlich setzt auch LG hier auf die blickwinkelstabile IPS-Technik.

Unter der Haube werkelt ein Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor mit 2,5 GHz und vier Rechenkernen (Quad-Core). Ihm zur Seite steht die Adreno 330 Grafikeinheit. Wir beschäftigen uns im Testbericht mit der 16 GB Variante des LG G3, die somit „nur“ 2 GB Arbeitsspeicher bietet. Weiterhin gehören NFC, LTE, WLAN-ac, Bluetooth 4.0, Wireless Charging, GPS, Infrarot Sender und ein 3.000 mAh Akku zur Serienausstattung.

Auch beim Zubehör fährt LG groß auf. Ganz nach Samsung-Manier könnte man meinen. Zusätzlich zum LG G3 erhielten wir nämlich die neue LG G Watch (Smartwatch) und das LG Lifeband (Fitness-Armband / Schrittzähler). Auch diese Gadgets werden wir in Kombination mit dem Smartphone testen. Gleiches gilt für die aufgebohrte 13 Megapixel-Kamera des Geräts mit 4K-Videoaufnahme, optischen Bildstabilisator und Laser Autofokus. Der erste Eindruck des LG G3 ist trotz Kunststoff-Gehäuse sehr gut. Wenn die Ergebnisse aus dem Testlabor nichts anderes behaupten, könnten wir es hier wirklich mit dem besten Smartphone am Markt zu tun haben.

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