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  3. IFA 2016: Lenovo präsentiert Smartphones der K6 Familie und das P2

Lenovo hat im Rahmen der IFA 2016 ohne großes Tamtam auch noch ein Portfolio interessanter Mittelklasse-Smartphones vorgestellt. Dabei handelt es sich zum einen um die K6 Familie, die sich aus insgesamt drei sehr ähnlichen Modellen zusammensetzt, und zum anderen um das P2.Bildquelle: Lenovo
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K6 Reihe: Lenovos neue Mittelklasse-Smartphones warten in der Preisregion um die 200 Euro mit Metall-Gehäuse und guter Ausstattung auf.

Inmitten seiner deutlich aufsehenerregenderen Ankündigungen rund um das Moto Z Play oder die neuen Yoga-Geräte hat Lenovo zur IFA 2016 auch fast heimlich, still und leise neue Mittelklasse-Smartphones vorgestellt. Die K6 Reihe besteht dabei aus drei sehr ähnlichen Modellen namens Lenovo K6, K6 Power und K6 Note und hinzu gesellt sich außerdem das Lenovo P2.

Lenovo K6 Familie
Die komplette K6 Familie von Lenovo wartet mit ansprechendem Design inklusive Metall-Unibody-Gehäuse in den Farben „Dark Grey“, „Gold“ und „Silver“, einem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite sowie einem microSD-Kartenslot zur Speichererweiterung auf. Angetrieben werden die drei Modelle von einem Qualcomm Snapdragon 430 Prozessor, der über acht CPU-Kerne verfügt, die maximal mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz arbeiten. Beim K6 stehen diesem SoC 2 Gigabyte RAM und 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite. Das K6 Power gibt es hingegen entweder mit 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher oder 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Beim K6 Note schließlich gibt es 3 oder 4 Gigabyte RAM plus 32 Gigabyte Festspeicher.

Was das Display angeht sind das K6 und das K6 Power mit demselben 5 Zoll großen Full-HD-Panel bestückt, während das K6 Note einen 5,5 Zoll Full-HD-Bildschirm bietet. Das K6 verfügt des Weiteren über einen 3000 mAh Akku, im K6 Power und dem K6 Note bringt der Hersteller jedoch einen größeren Energiespeicher mit 4000 mAh unter.

Abermals identisch ist bei K6 und K6 Power die Kameratechnik. Beide Modelle verfügen über eine 13 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite. Das K6 Note hat an dieser Stelle jedoch ein 16 Megapixel Kameramodul mit Phasenvergleich-Autofokus aufzubieten. Bei der gesamte K6 Reihe befindet sich auf der Frontseite eine 8 Megapixel Selfiecam.

Alle drei K6-Modell weisen Dual-SIM-Unterstützung, ein LTE-Modem, WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.1, GPS und Dolby Atmos Zertifizierung auf. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow in vom Hersteller angepasster Form zum Einsatz.

Lenovo wird die neue K6-Reihe demnächst zur Preisen zwischen 150 und 230 Euro (je nach Modell und Speicherausstattung) auf den europäischen Markt bringen. Das K6 soll sogar noch im September erhältlich sein, das K6 Power und das K6 Note etwas später im Oktober respektive November.

Lenovo P2
Beim P2 handelt es sich um ein weiteres sehr ordentlich ausgestattetes Mittelklasse-Gerät von Lenovo, das sowohl leistungsmäßig als auch preislich einen Tick über der K6 Reihe einzuordnen ist. Das Smartphone besitzt ein 5,5 Zoll großes Full-HD-AMOLED-Display sowie ein besonders dünnes Metallgehäuse und wird von einem Qualcomm Snapdragon 625 Prozessor angetrieben, der seinen Dienst zusammen mit 3 oder 4 Gigabyte RAM sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher verrichtet. Der interne Speicher kann via microSD-Karte bei Bedarf erweitert werden.

Auf der Rückseite des Lenovo P2 befindet sich eine 13 Megapixel Kamera, die mit Sony-Sensor arbeitet und über Dual-LED-Blitzlicht verfügt. Auf der Frontseite sitzt eine 5 Megapixel Selfiecam ebenso wie ein Fingerabdrucksensor (integriert in die Home-Taste).

Das neben dem großen AMOLED-Bildschirm sicherlich auffälligste und zugleich wichtigste Ausstattungsmerkmal des P2 ist zweifellos der riesige 5100 mAh Akku. Dieser soll das Smartphone bei durchschnittlicher Nutzung für satte drei Tage mit Strom versorgen, kann bei Bedarf aber auch via Schnellladegerät flott aufgeladen werden. Nur 15 Minuten Ladezeit damit sollen dem Anwender weitere 10 Stunden Laufzeit ermöglichen.

Lenovo will das P2 für 249 beziehungsweise 299 Euro ab November hierzulande und in anderen europäischen Märkten verkaufen. Kunden sollen dann außerdem die Wahl zwischen den Farbvarianten "Champagne Gold" und "Graphite Grey" haben.

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