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  3. IFA 2014: MSI GS30 Shadow als 13,3 Zoll Gaming-Notebook mit GamingDock ab Januar 2015

Das MSI GS30 Shadow mit GamingDock auf der IFA 2014 in BerlinBildquelle: MSI
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Bald in Deutschland: Der MSI GS30 Shadow Gamer, der das Desktop-Dock-Konzept neu aufleben lässt.

Das Notebook-Portfolio wird mit dem Fokus auf Spieler weiter ausgebaut. Ab Januar 2015 kommt das neue MSI GS30 Shadow dazu. Der 13,3 Zoller setzt auf ein WQHD-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Eine gute Blickwinkelstabilität und eine matte Bildschirm-Beschichtung werden versprochen. Im Inneren arbeitet außerdem ein Intel Core i7 Prozessor, der im uns vorliegenden Datenblatt nicht genauer spezifiziert wurde. Ebenso können bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und mehrere M.2 SSDs im Super Raid bestückt werden.

Als Grafikeinheit dient als erstes die Intel Iris Pro Graphics, die im Prozessor integriert ist. Das ist für Gamer natürlich nicht genug. Und das sieht auch MSI so. Dafür hat sich der Hersteller das GamingDock einfallen lassen. Ein unscheinbarer Kasten - ähnlich einem damaligen Shuttle-PC - der jede PCI-e x16 Desktop-Grafikkarte am Markt aufnehmen kann. Parallel dazu erweitert er das Anschluss-Portfolio um weitere USB 3.0 Ports, Gigabit-LAN und mehr. Wer also zum Beispiel eine Nvidia Geforce GTX 780 verwendet, kann auch in der nativen WQHD-Auflösung mit einem ruckelfreien Spielvergnügen rechnen.

Das MSI GS30 Shadow an sich setzt weiterhin auf WLAN-ac, Bluetooth 4.0, Gigabit Ethernet, Kartenleser, zwei USB 3.0 Anschlüsse, Backlight Keyboard und einen 4-Zellen-Akku. Das Gewicht wird knapp 1,3 Kilo betragen, die Bauhöhe ist mit 19,8 Millimeter ausgeschrieben. Unterm Strich kombiniert MSI ein leistungsstarkes Allround- bzw. Multimedia-Notebook mit der Power einer Desktop-Grafikkarte. Unterwegs kann also genug Laufzeit und zu Hause viel Spiele-Leistung abgefragt werden.

Zur Preisgestaltung äußerte sich MSI bislang nicht. Interessant wird vor allem, was das externe GamingDock kosten wird und ob Bundles mit bereits verbauten Grafikkarten angeboten werden. Letzterer wäre vor allem für Otto Normalverbraucher von Interesse, da hier eventuell nicht die technischen Vorkenntnisse vorliegen, eine solche Grafikkarte selbst zu verbauen.

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