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  3. IFA 2014: LG zeigt 31-Zoll Digital Cinema 4K, 24-Zoll Gaming und 34-Zoll Curved 21:9 Monitore

Der LG 31UM97-B 31-Zoll Digital Cinema 4K Monitor auf der IFA 2014 in Berlin.Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Das Aushängeschild: 4K, 31-Zoll, hohe Farbabdeckung und viele Anschlüsse. Perfekt für die Bild- und Filmbearbeitung.

LG 31UM97-B - Der 31“ Monitor mit Digital Cinema 4K Auflösung
Mit einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixel gehört der LG 31UM97-B zu den Hochauflösendsten im Monitor-Portfolio. Er ist vor allem für den Business-Einsatz und für den professionellen Bereich gedacht. Dafür bietet er unter anderem eine 99 Prozent AdobeRGB Farbraumabdeckung und auch der DCI-P3 Standard wird zu 98 Prozent ausgeschöpft. Das 31-Zoll-Panel arbeitet zudem mit der blickwinkelerweiternden IPS-Technik und ist matt beschichtet. Das Format wird von LG mit 17:9 angegeben. Zu den Anschlüssen gehören DisplayPort 1.2, 2x HDMI 1.4, Mini DisplayPort und USB 3.0. Die Front ist mattschwarz gehalten, die Rückseite und der Standfuß kommen in Titan matt. Der Preis wird zum Start bei circa 1.500 Euro liegen. Im Vergleich zu anderen, professionellen Bildschirmen kein allzu hoher Betrag.

LG 34UC97-S - Mit 34“ Curved ins 21:9 Format
Mit dem LG 34UM95 haben wir bereits den ersten Thunderbolt-Monitor im 21:9 Format mit 34-Zoll Diagonale in unserem Switch to Apple Special unter die Lupe genommen und waren schlichtweg begeistert. Nun wird das erfolgreiche Format auch im Curved Design angeboten. Erneut beträgt die Auflösung 3.440 x 1.440 Pixel, IPS-Technologie ist vorhanden und das Panel ist wieder matt gehalten. Das gilt für die LG 34UC97 Variante für Privatkunden und die LG 34UC87 Ausführung mit höhenverstellbarem Fuß für Business-Nutzung. Mit von der Partie sind auch 2x Thunderbolt, 2x HDMI, DisplayPort, USB 3.0 und ein Audio-Port. Interessant ist auch die auf der IFA gezeigte Anordnung von sechs Curved-Monitoren samt Halterungen. Für Broker das perfekte Spielzeug. Für Otto Normalverbraucher ist der Preis von 1.200 Euro sicher kein Leichtes. Im Paket mit zwei Monitoren und passender Halterung wird LG allerdings nur 1.500 bis 1.800 Euro verlangen. Wer sich ein solches, hochwertiges Multi-Monitor-Setup zusammenstellen möchte, kann also etwas sparen. Beeindruckend ist es in jedem Fall.

LG 24GM77-B - Der erste, wirkliche Gaming-Monitor der Südkoreaner
Dynamic Action Sync nennt LG die Technik, die in Konkurrenz zu der Nvidia G-Sync Funktion steht, dabei aber ohne zusätzliche Hardware und ohne großartigen Aufpreis daherkommt. Für 349 Euro (UVP) kann der LG 24GM77-B bereits erstanden werden. Dabei wird allerdings auf ein IPS-Panel verzichtet, es handelt sich um ein klassisches TN-Panel. Der Vorteil liegt bei einer kurzen Reaktionszeit von unter 1 ms im so genannten Motion 240 Modus. Hier werden die standardmäßigen 144 Hz des Monitors erhöht, um Schlierenbildung in Spielen zu verhindern. Der Black Stabilizer sorgt zusätzlich dafür, dass dunkle Bereiche im Spiel auf Wunsch punktuell aufgehellt werden. Somit soll man auch den lauernden Feind im Schatten schneller erkennen können. Die Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel ist serienmäßig mit am Start, ebenso wie die matte Oberfläche und LED Backlight. Zu den Anschlüssen gehören DisplayPort, DVI-D, 2x HDMI, VGA und USB 3.0. Die Gaming-Einstellungen werden durch ein zusätzliches „Game Pad“ am unteren Bildschirmrand gesteuert. Ansonsten gilt das klassische Overlay-Menü, das bereits von anderen LG Monitoren bekannt ist.

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