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  3. IFA 2012: Neues der Lenovo IdeaPad Y400- und Y500-Serie

Die sogenannten Spec Sheets mit den technischen Daten zeigen mit einer Nvidia Geforce GTX 655M und einer GT 655M leicht angepasste Grafikkarten. Auf den Geräten wurde eine Windows 8 Preview Version installiert welche die Fähigkeiten der IdeaPads nur beschränkt unterstützen konnte. Beide Notebooks, das IdeaPad Y400 und Y500, besitzen JBL-Soundsysteme welche für ihre gute Klangqualität und satten Sound bekannt sind und verwenden eine Ultrabay für ein Blu ray Laufwerk oder ein SLI-Setup aus zwei Grafikkarten.

Lenovo IdeaPad Y400
Das 14-Zoll Multimedia-Notebook kommt in einem schicken und stabilen Aluminiumchassis daher, die schwarzen Metalloberflächen wurden gebürstet und unterstreichen die Hochwertigkeit des Entertainers. Die Verarbeitung war trotz des Vorserienstatus sehr gut und der Displaydeckel erwies sich verwindungssteifer als beim bereits erhältlichen IdeaPad Y580. Der Displayrahmen spiegelte wegen der Klavierlackoberfläche sehr stark. Die Chiclettastatur besitzt eine Hintergrundbeleuchtung, wir konnten diese jedoch nicht aktivieren. Die Tasten arbeiten komfortabel einen mittellangen Hub und klaren Druckpunkt. Auch das Multitouchpad erwies sich als Serienreif und wartete mit guten Gleiteigenschaften auf. Ein Touchdisplay wurde nicht verbaut. Das spiegelnde 14-Zoll Panel verwendete die Standard-HD Auflösung von 1.366x768 Pixel und zeigte nur eine mäßige Helligkeit. Lenovo konnte keine Angaben zu der Helligkeit des Displays machen, ein mattes Panel soll aber nicht verbaut werden . Unter der Haube steckte ein Intel Core i7-3520M Zweikernprozessor mit 2,9 GHz Takt. Wir fanden 6 GB Arbeitsspeicher, die Grafikkarte war noch nicht installiert. Es darf von einer Nvidia Geforce GT 650M Grafikkarte mit erhöhten Taktraten ausgegangen werden.

Auf der linken Gehäuseseite fanden wir einen VGA-Ausgang, einen LAN-, einen HDMI- und einen USB 3.0 Port vor einem groß dimensionierten Lüftergitter. Rechts wurden die Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofone in Benutzernähe positioniert, dahinter fand ein gelber USB und ein herkömmlicher USB 3.0 Port Platz. Wir vermuten, dass der gelbe Port ein weiterer USB 3.0 Anschluss ist. Danach folgte das optische Laufwerk und ein weiterer USB 2.0 Port, an der Gehäusefront wurde ein Multikartenleser untergebracht. Auch eine Webkamera samt integriertem Mikrofon fanden wir im Displaydeckel. Ein Ultrabay Laufwerksschachtsteht für eine Grafikkarte oder eine Festplatte zur Verfügung.

Wann wir das IdeaPad Y400 im Sortiment finden können, konnte nicht genau gesagt werden. Lenovo teilte uns aber mit, dass das Gerät in Kürze erscheinen dürfte.

Lenovo IdeaPad Y500
Die Designsprache mit schwarz gebürsteten Aluminiumoberflächen, einer rot leuchtenden Chiclettastatur und der Klavierlackbeschichtung auf dem Displayrahmen finden wir auch beim IdeaPad Y500 wieder. Der 15,6 Zoller trägt ebenso ein Glare-Type Display mit der Auflösung von 1.366x768 Pixel und kein FullHD-Display wie das IdeaPad Y580. Die Verarbeitung entspricht hohem Standard, auch hier sind die Spaltmaße gleichmäßig und gering. Die Aufteilung der Anschlüsseist ähnlich der des Y400, auf der linken Seite gibt es einen zusätzlichen, zweiten USB 3.0 Port. Im Y500 Testgerät funktionierte die Hintergrundbeleuchtung für eine kurze Zeit nach dem Aufwachen. Verbaut wurde ein Intel Core i7-3520M Prozessor und eine vom System erkannte Nvidia Geforce GT 650M (entgegen der GT 655M auf dem Datenblatt). Das thermische Budget des 15,6 Zollers bewältigt sicher auch eine Nvidia Geforce GTX 660M Grafikkarte – über die genaue Bestückung wissen wir jedoch noch nicht Bescheid. Auch diesem Gerät liegt ein Datenblatt bei mit der Angabe eines Wechselmoduls welches eine zusätzliche Grafikkarte oder ein Laufwerk aufnehmen kann. Das Gerät soll laut Lenovo in Kürze auf den Markt kommen.

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