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Huawei Mate 9 (Pro): Brandneue Detail und Pressefotos aufgetaucht (Bild 1 von 1)Bildquelle: Huawei
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Mate-Reihe: Huawei hat sich für den die Nachfolger des Mate 8 offenbar einiges einfallen lassen - inklusive Dual-Kamera mit optischem Zoom.

Huaweis eigenen Angaben und den bislang durchgesickerten inoffiziellen Infos nach wird es am 3. November ein neues Flaggschiff der Mate-Reihe zu sehen geben. Jüngst hat der in der Technologiebranche bestens bekannte Reporter Evan Blass aber noch einmal frische Details und vor allem auch brandneue Pressefotos zu dem Smartphone auf Twitter und der US-Webseite Venture Beat veröffentlicht.

Besonders interessant an diesen aktuellen Leaks ist die Erkenntnis, dass sich Huawei für die sehr wahrscheinlich Mate 9 genannte Smartphone-Reihe offenbar eine ähnliche Strategie überlegt hat wie sie Samsung mit dem Galaxy S7 fährt. Das bedeutet, es könnte sowohl eine Standardvariante des Geräts auf den Markt kommen als auch eine Premium-Ausgabe mit gewölbtem Display. Von dieser zweitgenannten Modellausführung waren zwar schon einmal Bilder im Internet aufgetaucht, allerdings zeichnet sich erst jetzt ab, dass dieses sehr an das Samsung Galaxy S7 Edge erinnernde Gerät wohl als Mate 9 Pro auf den Markt kommen wird. Die große Frage, die diesbezüglich vorerst unbeantwortet bleiben muss, ist nur, ob es das Premiummodell auch außerhalb Chinas zu kaufen geben wird.

Von Huaweis noch unbekannten Plänen für die globale Verfügbarkeit abgesehen verraten die Ausführungen von Blass aber schon mal, dass die Chinesen mit der neuen Mate Reihe sowohl technisch als auch preislich in der obersten Liga mitspielen wollen. So soll das Mate 9 Pro in der Topkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flash-Speicher umgerechnet rund 1200 Euro kosten. Damit wäre es sogar teuerer als Apples iPhone 7 Plus (unseren Test findet ihr hier) mit 256 Gigabyte Speicher und natürlich auch deutlich teuerer als das Vorbild Galaxy S7 Edge.

Hinsichtlich der Spezifikationen der Mate 9 Line-up waren die entscheidenden Infos bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert. Blass ergänzt diese aber noch um ein paar weitere interessante Details. So soll die Dual-Kamera von Mate 9 und Mate 9 Pro tatsächlich wie beim P9 und P9 Plus mit Leica-Branding aufwarten, diesmal aber bis zu vierfachen optischen Zoom ermöglichen. Außerdem soll nur die Premium-Variante des Mate 9 ein QHD-Display bieten und Googles VR-Plattform Daydream unterstützen.

Abgesehen von diesen Angaben war schon früher durchgesickert, dass das „normale“ Mate 9 ein 5,9 Zoll großes Display mit Full HD Auflösung besitzen und von dem neuen High-End-SoC Kirin 960 angetrieben werden soll. Zudem darf offenbar mit mehreren Ausstattungsvarianten gerechnet werden, die sich in Sachen Farbe sowie Arbeitsspeicher- und Datenträgerkapazität unterscheiden. In der Gerüchteküche ist auch beim Mate 9 von bis zu 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher die Rede.

Die Wartezeit bis zur offiziellen Vorstellung der Mate 9 Reihe fällt glücklicherweise sehr kurz aus. Bereits am 3. November 2016 werden wir direkt von Huawei erfahren, ab wann, zu welchen Preisen und mit welchen Besonderheiten die neuen Flaggschiff-Smartphones auf Kundenfang gehen sollen.

Quelle: Venture Beat, Evan Blass (Twitter @evleaks)

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