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  3. HTC: Umsatzeinbruch von 20 Prozent im November 2011

Der taiwanische Hersteller HTC meldet für den November einen Absatzeinbruch beim Verkauf von Neugeräten von 951 Millionen Euro auf rund 765 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Dies entspricht einem Einbruch von 20 Prozent. Somit sinkt die Umsatzsteigerung im Zeitraum von Januar bis November 2011, ebenfalls im Vergleich zum Jahr 2010, auf immer noch stark positive 79 Prozent (10,86 Milliarden Euro).

Gründe dafür liegen unter anderem an der starken Konkurrenz Samsung. Zwar ist die Ausstattung des HTC Sensation und des Galaxy S2 nahezu identisch, doch die meisten Käufer entschieden sich gegen HTC. Auch hat das Unternehmen kein konkurrenzfähiges Tablet auf dem Markt. Das 10-Zoll Jetstream erschien gar nicht erst in Europa. Zwar wurde in den letzten Wochen und Monaten eine wahre Flut an neuen Smartphones auf den Markt gebracht, doch bei den Kunden scheinen innovative Konzepte besser anzukommen.

Mit dem HTC Explorer versucht man sich im bisher gemiedenen Niedrigpreis-Bereich zu etablieren. Diese Sparte ist vor allem in den aufstrebenden Technologie-Nationen wie China und Indien populär. Leicht wird dieser Schritt nicht werden, dank starken Konkurrenten wie Huawei und ZTE.

Wirft man einen Blick auf das neue Jahr, könnte sich die Situation wieder verbessern. Mit dem HTC Edge, Ville oder Zeta sind ein paar hoffnungsvolle Kandidaten in der Mache, die allerdings erst im Zuge des MWC 2012 in Barcelona vorgestellt werden. Auch gibt es bereits geleakte Bilder eines Vierkern Tablets “Quattro“, dass wohl im Laufe des nächsten Jahres vorgestellt werden wird.

Quelle: HTC

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