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HP Event: Neue Notebooks der EliteBook 800 und ProBook 400 & 600 Serie vorgestellt (Bild 1 von 11)Bildquelle: notebookinfo | st
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Neue Wege: Die EliteBook und ProBook Serien orientieren sich nun am Ultrabook-Design und hochwertigen Materialien.

Unter dem Motto "New Style of IT" geht HP in die nächste Runde und stellt neben interessanten Drucker- und Multifunktions-Lösungen auch eine Vielzahl neuer Notebooks vor. Dazu gehören die HP EliteBook 800 Modelle im 12, 14 und 15 Zoll Format sowie die günstigeren ProBook Geräte der Serien 600 und 400 mit 14, 15 und 17 Zoll Bildschirmen. Während die HP EliteBook 800 und ProBook 400 Serien ab sofort zu einem Preis ab 699 Euro bzw. 299 Euro verkauft werden, wir die ProBook 600 Serie Mitte November zu einem Preis ab 499 Euro starten.

HP EliteBook 800 Series
Je nach Formfaktor wird das neue Business-Flaggschiff als EliteBook 820 G1 (12,5 Zoll), EliteBook 840 G1 (14 Zoll) oder EliteBook 850 G1 (15,6 Zoll) betitelt. Im Vergleich zur nun abgelösten EliteBook 8000er Serie sind die neuen Modelle 40 Prozent dünner und 28 Prozent leichter als ihre Vorgänger. Somit konnte HP die einst klobigen Business-Notebooks nun ins Ultrabook-Format bringen. Alle Modelle der EliteBook 800 Serie durchliefen und bestanden neun Militärtests. Unter anderem die des Schutzes gegen Druck, Fall und Einschlag sowie gegen Staub und Flüssigkeit. Das Gehäuse besteht aus einer Kombination aus Aluminium und Magnesium, wobei der Deckel mit einem Soft-Touch-Überzug daherkommt.

Alle Größen der EliteBook 800 Serie setzen auf aktuelle Haswell-Prozessoren der Intel Core i3 bis Core i7 Reihe. Hinzu kommen wahlweise Lösungen mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und klassischer Festplatte, Hybrid-HDD oder SSD. Die Display-Option ist beim 12,5-Zoller auf 1.366 x 768 Pixel non-glare beschränkt. Die 14- und 15,6-Zoller gehen mit bis zu FullHD (1.920 x 1.080 Pixel) an den Start und beim EliteBook 840 sogar optional mit Touch. Zu den Anschlüssen gehören USB 3.0 (max. 4x), Display Port, VGA und ein Side-Dock-Port für den Betrieb einer Docking-Station. Bei allen Modellen besteht die Wahl ein WLAN-ac inkl. Bluetooth und ein LTE-Modul verbauen zu lassen. Am attraktivsten dürfte das 14-Zoll Modell sein, denn das kann zusätzlich einen zweiten Akku als Slice tragen und bringt somit die längste Laufzeit. HP spricht von maximal 33 Stunden. Zudem können die beiden größeren Ultrabooks eine dedizierte AMD Radeon HD 8750M ihr Eigen nennen. Welche Zusammenstellung in Deutschland angeboten wird, ist bisher nicht bekannt.

Die Abmessungen liegen vom kleinen bis zum großen Modell zwischen 21 Millimeter und 22,5 Millimeter Bauhöhe, bei einem Gewicht zwischen 1,33 und 1,88 Kilogramm.

HP ProBook 400 & 600 Series
Die günstigeren HP ProBooks kommen mit klassischen Argumenten, wie dem optischen Laufwerk nach Deutschland. Ein deutlich niedrigerer Preis macht sich natürlich auch bei den verwendeten Materialien bemerkbar. So ist die Oberfläche der Basis-Einheit aus Aluminium, allerdings mit einem hohen Anteil an Kunststoff. Der Deckel ist dabei aber ebenfalls mit Soft-Touch-Material überzogen, sodass ein ähnliches Design wie bei der EliteBook-Serie entsteht. Auf die Militärstandards muss man an dieser Stelle verzichten. Das erste Look & Feel auf dem HP Event in Barcelona fällt allerdings gut aus.

In Hinsicht auf die technischen Daten unterscheidet sich die ProBook 400 Serie klar von der 600er Reihe. So unterteilt sich diese in die Modelle HP ProBook 450 (15,6 Zoll) und ProBook 470 (17,3 Zoll). Beide sind mit aktuellen Intel Core i3, i5 und i7 Prozessoren sowie wahlweise mit preiswerteren Celeron und Pentium Chips zu haben. Bis zu 16 GB RAM und verschiedene HDD oder SSD Lösungen können sie neben einer Intel onboard-Grafik oder der AMD Radeon HD 8750M tragen. Features wie WLAN-ac, Bluetooth, LTE und ein 93 Wh Akku sind hier möglich. Einen Docking-Port gibt es allerdings nicht. Die Wahl müsste auf einen USB Port-Replikator fallen, den HP ebenfalls anbietet. Zu den weiteren Anschlüssen zählen 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, VGA und Gigabit-LAN. Der Bildschirm bietet beim 15,6-Zoll Modell eine normale HD-Auflösung, beim 17,3-Zoller ist HD+ möglich. Für letzteres wird allerdings kein Touchscreen angeboten.

Bei den HP ProBook 600 Notebooks unterscheidet man zwischen Intel- und AMD-Konfiguration. Die Modelle mit Intel-Hardware erhalten die Namen ProBook 640 G1 (14-Zoll) und ProBook 650 G1 (15,6 Zoll). Entsprechend werden die AMD-Varianten ProBook 645 G1 und ProBook 655 G1 getauft. Der große Unterschied liegt darin, dass die einen auf Intel Core i3 bis Core i7 Prozessoren basieren und neben der onboard-Grafik auch eine AMD Radeon HD 8750M tragen können, während die anderen Notebooks mit aktuellen AMD (Elite) Chips ausgestattet sind und nur auf die integrierte APU-Grafik setzen. Ansonsten bieten alle Modelle ein Display mit bis zu 1.920 x 1.080 Pixel ohne Touch, 16 GB Arbeitsspeicher und bis zu 5x USB 3.0, Display Port, VGA und einen 55 Wh Akku. Ein kleiner Abstrich bei den AMD-Modellen kommt noch hinzu. Diese können kein WLAN-ac Modul tragen, kommen aber optional mit einer LTE-Verbindung. Durch die ganze ProBook 600 Serie hinweg trifft man allerdings auf ein optisches Laufwerk und einen klassischen Docking-Anschluss an der Unterseite.

Vom Gewicht liegen die ProBook 600 Modelle zwischen 2,32 und 2,53 Kilogramm und zeigen eine Bauhöhe von 25,3 Millimeter. Die ProBook 400 Notebooks hingegen liegen zwischen 2,37 und 3 Kilo sowie 22,8 und 25,3 Millimeter.

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