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  3. Highend von Lenovo: Mobile Workstation ThinkPad W700 für Fotografen und Grafiker

Das Lenovo ThinkPad W700 ist in mehreren Varianten erhältlich und startet mit einem 2,53 Gigahertz schnellen Core 2 Duo-Prozessor. Mit 3 Gigahertz ist das Ende der Fahnenstange bei den optional erhältlichen Prozessoren erreicht. 2 bzw. 3 Gigabyte Arbeitsspeicher werden ebenfalls auf Wunsch verbaut. Als Grafiklösung steht der Quadro FX-2700-Chip von Nvidia mit 512 Megabyte Video-RAM zur Verfügung – wahlweise auch der Grafikchip Quadro FX-3700 mit 1 Gigabyte Videospeicher, was allerdings einen Aufpreis von 400 US-Dollar kostet.

Zwei Festplatten sind optional ebenfalls erhältlich mit Kapazitäten bis zu 320 Gigabyte – oder zwei SSD-Platten mit jeweils 64 Gigabyte Speicherkapazität zum schlappen Aufpreis von knapp 2000 US-Dollar.

Es ist jedoch weniger die beeindruckende Leistung, die das ThinkPad W700 für Fotografen und Grafiker interessant machen soll, sondern das integrierte Zeichentablett: Darauf lässt sich das gesamte Display maßstabsgetreu abbilden und dementsprechend Bildbearbeitungen vornehmen. Außerdem ist das Notebook auch mit einem WUXGA-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten erhältlich, das Fotos wesentlich farbtreuer wiedergibt als herkömmliche Displays. Der Aufpreis für diesen Bildschirm beträgt 225 US-Dollar.

Soviel Leistung hat natürlich ihren Preis: In Amerika ist das ThinkPad W700 ab sofort zum Preis von 2949 US-Dollar erhältlich. Diese stolze Summe gilt für die niedrigste Ausstattung; mit einigen Extras und schnellerem Prozessor wird schnell die 4000 Dollar-Grenze überschritten.Zur Markteinführung in Deutschland und dem voraussichtlichen Verkaufspreis hat Lenovo bislang noch keine Infos veröffentlicht.

Quelle: Lenovo

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