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  3. Fujitsu Biblo-Loox C/E70 und E50: Highend-Netbooks mit Notebook-Power

In Japan kann man sich freuen oder ärgern über die neuen Netbook-Modelle Biblo-Loox C/E70 und E50 von Fujitsu. Grund zur Freude ist die sehr gute Ausstattung, die mehr an Notebooks denn Netbooks denken lässt. Da wären für das Topmodell C/E70 etwa ein Core-2-Duo-SU9400-Prozessor von Intel mit 1,4 Gigahertz Rechentakt, eine Intel-GMA-4500MHD-Grafik, wahlweise zwei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher, WLAN (802.11 n), Bluetooth, eine Festplatte mit satten 320 Gigabyte Kapazität, drei USB-Ports, ein Kartenlesegerät sowie VGA- und Audioanschlüsse. Das Display hat eine 11,6 Zoll Diagonale bei 1.366 x 768 Pixel Auflösung.

Das kleinere Modell C/E50 ist identisch ausgestattet, muss aber mit einem Intel Celeron SU2300 mit 1,2 Gigahertz Rechentakt auskommen. Identisch ist aber auch hier das Gewicht von 1,6 Kilogramm und die Möglichkeit, bei der Gehäusefarbe zwischen Schwarz, Rot und Blau wählen zu können. Ebenfalls gleich: Zum Lieferumfang zählen Windows 7 und die Microsoft Office Personal-Edition 2007. Und warum sollen sich einige Japaner darüber ärgern? Nun, Fujitsu langt bei den Preisen kräftig zu. Schon für das kleinere Model verlangen die Japaner 79.900 Yen (etwa 600 Euro) und für den großen Bruder satte 99.900 Yen (etwa 750 Euro). Verfügbar sind die Modelle mit Erscheinen von Windows 7 am 22.Oktober.

Quelle: Fujitsu Japan

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