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Facebook schnappt sich die Entwickler der Oculus Rift VR-Brille.Bildquelle: Oculus VR
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Facebook ist weiter auf Einkaufstour und schnappt sich aktuell die Entwickler der Oculus Rift VR-Brille.

Von den 2 Milliarden US-Dollar bezahlt der Konzern von Mark Zuckerberg 400 Millionen US-Dollar in Bar und die restlichen 1,6 Milliarden US-Dollar werden in Form von Facebook-Aktien erbracht. Sollten nicht näher genannte Ziele innerhalb einer bestimmten Zeit erreicht werden, erhält das Unternehmen von CEO und Mitgründer Palmer Luckey weitere 300 Millionen US-Dollar. Mark Zuckerberg betonte, dass das Unternehmen trotz der Akquisition weiterhin selbstständig agieren und die Oculus Rift weiterentwickeln werde.

Wozu Facebook allerdings das Unternehmen braucht ist noch unklar. Mark Zuckerberg will in dem Projekt jedoch die Chance zu einer der sozialsten Plattformen überhaupt erkennen. Zwar sei der Mobilfunk aktuell die Plattform der Stunde aber sein Unternehmen würde auch schon die Plattformen von morgen vorbereiten. Und dazu scheint die Oculus Rift nach Meinung von Facebook zu gehören. Mit Blick auf die mögliche Konkurrenz durch Sonys Project Moprheus könnte man das sogar glauben.

Zuletzt machte die Oculus Rift vor allem durch die Personalie des Chief Technology Officer von sich Reden, da das Unternehmen Entwickler-Legende John Carmack von id Software für den Posten gewinnen konnte. Dieser treibt unter anderem die Anpassungen für Android voran, damit die VirtualReality-Brille mit Smartphones und Tablets nutzbar wird. Zur CES 2014 stellte Oculus das technisch aktualisierte Development Kit 2 (DK2) vor, welches ab Juli 2014 an die ersten Entwickler ausgeliefert werden soll.

Quelle: Golem

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