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Einschätzung Medion The Touch 300 (MD 98548) - Flexibel mit Touchscreen

Auffällig ist, dass sich der Bildschirm des Medion The Touch 300 ungewöhnlich weit aufklappen lässt. Mit einem Scharnier-Winkel von 300 Gradkann das Notebook auf die Tastatur gestellt und so in einen Stand-Modus versetzt werden. Die Bedienung erfolgt per Touchscreen. Interessant ist der mobile Rechner aber auch für Nutzer, die das für Spielerei halten, denn die technische Ausstattung mit einem Haswell-Prozessor, einer Hydrid-Festplatte und Nvidia Optimus-Technologie überzeugt in jedem Fall.

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Medion The Touch 300 (MD 98548)

Das Medion The Touch 300 kommt mit einem schnellen Intel Core i5 4200U-Prozessor. Die CPU stammt aus der aktuellen Haswell-Generation, die der Nachfolger der Ivy Bridge-Architektur ist. Aus zwei Kernen schöpft die Zentraleinheit eine Taktung von 1,6 GHz. Hinzu kommen aber einige Beschleuniger. So wird die Zahl der Rechenkerne per HyperThreading virtuell auf vier verdoppelt. Außerdem beschleunigt der Prozessor im Turbo Boost-Modus einen einzelnen Kern auf bis zu 2,6 GHz, um steigenden Anforderungen gerecht zu werden. In Verbindung mit den werksseitig verbauten acht GB Arbeitsspeicher ist unter dem eingesetzten Betriebssystem Microsoft Windows 8.1 (64 Bit) ein hohes Arbeitstempo zu erwarten. Das Convertible-Notebook kommt mit einer Hybrid-Festplatte. So lassen sich wichtige Informationen über acht GB SSD-Speicher schnell laden, während 500 GB herkömmlicher Festplattenspeicher eine üppige Kapazität für Daten liefern.

Mit einer Display-Diagonale von 15,6 Zoll bietet das Medion The Touch 300 einen gelungenen Mix aus guten Arbeitsbedingungen ohne externen Bildschirm und Mobilität. Die Auflösung fällt allerdings mit 1.366 x 768 Bildpunkten etwas mager aus. Schade ist auch, dass der Bildschirm mit einer glänzenden Oberfläche versehen ist. Beim Arbeiten in hellem Umgebungslicht führt das schnell zu unerwünschten Spiegelungen. Gefallen kann dafür, dass sich der Bildschirm um 300 Grad drehen lässt. So wird das Notebook im Handumdrehen in einen Präsentationsmodus verwandelt, wobei die Tastatur, die dabei automatisch abgeschaltet wird, als Ständer dient. Die Bedienung erfolgt per Multitouch, was dem eingesetzten Betriebssystem entgegenkommt. Auch die Grafiklösung kann überzeugen und leistet, neben dem energiesparenden Haswell-Prozessor, ihren Beitrag zur Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden. Medion setzt auf Nvidia Optimus-Technologie. Dabei wird für einfache Grafikanforderungen auf die prozessorinterne Lösung Intel HD Graphics 4400 zurückgegriffen. Erst dann, wenn die Anforderungen an die Grafik steigen, wird die energiehungrigere Nvidia Geforce GT 740M-Grafikkarte mit einem GB dediziertem Videospeicher zugeschaltet. Das Schnittstellenangebot erweist sich, kabelgebunden wie drahtlos, dank vier USB-Ports, von denen zwei den aktuellen Standard USB 3.0 unterstützten, Gigabit Ethernet LAN sowie Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11 b/g/n zeitgemäß. Eine 0,9-Megapixel-Webcam und ein Multiformat-Kartenleser für SDHC, SDXC, SD Memory Card und MMC runden die Ausstattung ab.

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