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  3. Dell: Skylake-Upgrade-Programm für neue Alienware-Notebooks bis 28. September

Alienware 15 R2Bildquelle: Alienware
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Skylake im Anflug: Dells neueste Alienware-Notebooks werden derzeit noch mit Intel Core Prozessoren der 4. und 5. Generation ausgeliefert.

Der US-Computerhersteller Dell hat Ende August unter seinem Gaming-Label Alienware neue High-End-Notebooks vorgestellt. Obwohl die Ankündigung nur wenige Tage vor der offiziellen Markteinführung von Intels 6. Core Prozessor Generation, Codename Skylake, während der IFA 2015 erfolgte, werden die Geräte der Serien Alienware 13 (R2), Alienware 15 (R2) und Alienware 17 (R3) allerdings allesamt bis auf Weiteres noch mit älteren CPU-Modellen ausgeliefert. Dieser Umstand hat zu reichlich Kritik aus Kundenkreisen geführt. Mittlerweile hat Dell darauf reagiert und ein - zeitlich befristetes - Upgrade-Programm ins Leben gerufen.

Dell: Neue Alienware Gaming Notebooks vorgestellt

Wer richtig viel Geld für ein leistungsstarkes, modernes Notebook ausgibt, der möchte als Gegenleistung natürlich auch die modernste Hardware vom Hersteller bekommen. Da Dell die neuesten Modelle der Reihen Alienware 13, Alienware 15 und Alienware 17 noch nicht mit Skylake-Prozessor anbieten kann, gibt es nun eine kostenlose Upgrade-Option für alle Kunden, die eines der Geräte zwischen dem 27. August und dem 28. September 2015 gekauft haben beziehungsweise kaufen.

Laut den Angaben von heise online, die mit einem Verantwortlichen von Dell in Kontakt treten konnten, gilt das Upgrade-Angebot ausdrücklich auch für den deutschen Markt. Fraglich ist aber vorerst, wie genau der Hersteller das Hardware-Upgrade für die verkauften Notebooks durchführen will. Alle mobilen Skylake-Chips werden fest auf einer geeigneten Hauptplatine verlötet, was einen unkomplizierten CPU-Austausch unmöglich macht. Es ist daher davon auszugehen, dass Dell das gesamte Mainboard (inklusive CPU) der Notebooks auswechseln wird. Vielleicht geht der Hersteller aber sogar soweit und tauscht das Gerät der für das Upgrade berechtigten Kunden gleich gegen ein neues Modell.

Quelle: heise online

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