1. Startseite
  2. News
  3. CrunchPad: Projekt für günstigen Tablet-PC gestorben

Kurz vor der Fertigstellung des CrunchPad, teilt Michael Arrington, Gründer von TechCrunch, das Ende des Projekts mit. Das CrunchPad sollte als günstiges Surfpad teuren Tablet-PCs im Slate-Design Konkurrenz machen. Als Grund für das Scheitern nach eineinhalbjähriger Entwicklungszeit gibt Arrington Unstimmigkeiten mit dem Projektpartner Fusion Garage, ein Designstudio aus Singapur, an. Dieser soll angeblich geplant haben, das CrunchPad alleine zu vermarkten.

Arrington zieht nun rechtliche Schritte gegen den ehemaligen Partner in Erwägung. Seiner Aussage nach teilen TechCrunch und das Designstudio die Rechte am Prototypen, während TechCrunch jedoch die Markenrechte besitze.

Das CrunchPad sollte zu Beginn des kommenden Jahres auf den Markt kommen. Die Hardware sollte ein berührungsempfindliches 12-Zoll-Display haben und von einem Intel-Atom-Prozessor angetrieben werden.

Als mögliche Betriebssysteme waren sowohl das Chromium OS als auch Windows 7 denkbar. Der geplante Preis lag bei zirka 300 US-Dollar (etwa 200 Euro).

Quelle: TechCrunch

Kommentieren
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.