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Dell hat im Rahmen der Computex 2016 das bislang größte Convertible-Notebook vorgestellt. Das Inspiron 17 7000 verfügt über ein 17 Zoll großes Full-HD-Display sowie ein 360-Grad-Scharnier.Bildquelle: Dell
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Convertible-Gigant: Dells neues Inspiron 17 7000 lässt sich auf Wunsch auch als 17 Zoll Tablet verwenden.

Dell hat während der Computex 2016 ein Convertible-Notebook der Inspiron Reihe mit 17 Zoll großem Display vorgestellt, das somit das aktuell größte Geräte dieser Produktkategorie darstellt. Daneben präsentierte der US-Computerhersteller mehrere andere 2-in-1s mit Bildschirmgrößen von 11 bis 15 Zoll.

Dell Inspiron 17 7000
Ganz dem Trend der Windows-PC-Branche hin Convertibles in sämtlichen Variationen folgend, versucht es Dell in Form des Inspiron 17 7000 nun auch mit einem 17-Zoll-Modell. Es verfügt über ein Aluminium-Chassis und bietet ein IPS-Touchscreen, das mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auflöst und über ein 360-Grad-Scharnier am Rumpf angebracht ist. Im Inneren des 17-Zoll-Giganten werkelt bestenfalls ein Intel Core i7-6500U in Kombination mit einer Nvidia GeForce 940MX Grafikeinheit (2 Gigabyte VRAM). Außerdem finden dort bis zu 16 Gigabyte RAM und entweder eine 1 Terabyte Festplatte plus 128 Gigabyte SSD oder nur eine einzelne 512 Gigabyte SSD Platz.

Als Betriebssystem läuft auf dem Inspiron 17 7000 natürlich Microsofts Windows 10, was Dell unter anderem dazu nutzt, dem neuen Convertible auch eine Frontkamera mit Infrarotunterstützung zu spendieren, die die Windows Hello Anmeldung via Gesichtserkennung erlaubt. Weitere Ausstattungsmerkmale sind beispielsweise ein USB-C-Anschluss, USB 3.0 Ports, ein SD-Kartenleser und WLAN nach 802.11ac Standard.

Die auf der Computex ebenfalls enthüllten und dem 17-Zoll-Gerät bis auf die Display-Größe sehr ähnlichen Modelle Inspiron 13 7000 und Inspiron 15 7000 werden zumindest vorerst nicht auf dem deutschen Markt erscheinen. Das Inspiron 17 7000 hingegen ist hierzulande ab sofort zu einem Preis ab 1179 Euro erhältlich.

Dell Inspiron 13 5000 und Inspiron 15 5000
Neben dem Inspiron 17 7000 sollen in Deutschland dafür ab sofort auch die Convertibles Inspiron 13 5000 und Inspiron 15 5000 zu bekommen sein. Beide Geräte sind im direkten Vergleich mit dem 17 7000 etwas weniger hochwertig ausgestattet, dafür aber günstiger, und es wird sie ab Herbst 2016 dann auch ganz ohne 360-Grad-Scharnier mit 15 und 17 Zoll großem Display zu kaufen geben.

Die Hardware des 13 5000 und 15 5000 packt Dell in ein Kunststoffgehäuse und verbaut außerdem ein 13- beziehungsweise 15,6 Zoll großes Full-HD-Touchdisplay, Intel-Prozessoren vom Typ Core i3, i5 und i7, 4 bis 16 Gigabyte RAM und eine 500 Gigabyte Festplatte oder eine 256 Gigabyte SSD. Bezüglich der gewöhnlichen Notebook-Ausführungen mit 15,6 und 17,3 Zoll Display ist derzeit nur klar, dass sie später im Jahr mit AMD-Prozessoren, einem optionalem optischen Laufwerk und in mehreren bunten Farben zu bekommen sein werden.

Abgerundet wird die Ausstattung der Convertibles Inspiron 13 5000 und 15 5000 schließlich durch dieselbe Infrarotkamera wie sie auch das Inspiron 17 7000 zu bieten hat, um Nutzern ebenso die Verwendung des Windows Hello Feature von Windows 10 zu gestatten, sowie flottes Dual-Band-WLAN nach 802.11ac Standard. Die Preise für das Inspiron 13 5000 starten bei 599 Euro, für das Inspiron 15 5000 bei 799 Euro.

Dell Inspiron 11 3000
Das kleinste Gerät unter den Computex-Neuvorstellungen von Dell ist das Inspiron 11 3000. Es handelt sich dabei um ein sehr günstiges 2-in-1 (rund 250 US-Dollar) mit 11,6 Zoll großem HD-Touchscreen (1366 x 768 Pixel) und Windows 10. Derzeit ist allerdings unklar, ob das Inspiron 11 3000 auch auf den deutschen Markt kommen wird.

Wie die anderen oben beschriebenen Convertibles von Dell hat auch das Inspiron 11 3000 ein 360-Grad-Scharnier und kann so also beispielsweise je nach Bedarf als Notebook oder Tablet genutzt werden. Angetrieben wird das kompakte Gerät entweder von einem Intel Celeron, Pentium oder Core m3 Prozessor und es kann auf mindestens 2 Gigabyte RAM zurückgreifen.

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