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  3. Computex 2013: Neue Acer Aspire S3 und Aspire S7 Ultrabooks mit Intel Haswell

Die zweite Generation des Acer Aspire S7 kann man an dem Zusatz "-392" in der Modellbezeichnung erkennen. Nur das 13-Zoll Modell wird fortgeführt und wird auch in einer WQHD-Displayvariante mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung erhältlich sein. Beim Einstiegspreis von 1.450 Euro liegt Acer sogar 50 Euro unter der ersten Generation und gibt die Verfügbarkeit mit Intel Core i5 oder Core i7 Prozessoren für Mitte Juni beziehungsweise Ende Juli für die WQHD-Variante an.

Das Design entspricht weitestgehend dem der Vorgängergeneration, ein paar Verfeinerungen konnten wir allerdings ausmachen. Das Displayscharnier, welches wir mit seinem zweistufigen Widerstand schon im ersten Test loben konnten, wurde noch ein wenig mehr versteift und ausbalanciert. Damit erfolgt die Bedienung über den 350 Candela hellen IPS-Touchscreen noch komfortabler. Der Powerbutton ist nun direkt neben der Stromversorgung zu finden, um langes Suchen zu vermeiden. Auch die Mikrofone sind gewandert und sitzen beim Acer Aspire S7-392 unten an der Frontseite. Im Vergleich zu der Positionierung im Displayrahmen können die Tastaturgeräusche nun besser abgeschirmt werden. Das Gesamgewicht bleibt gleich, bei der Bauhöhe konnte Acer einen Millimeter reduzieren.

Die Chiclet-Tastatur des Acer Aspire S7 hat eine neue Hintergrundbeleuchtung bekommen. Das dafür genutzte electro-luminescent sheet (els) leuchtet zwar nicht ganz so hell wie LED, spart dafür aber Strom sowie Bauhöhe und reicht in dunkler Umgebung völlig aus. Die Helligkeitssteuerung passt die Beleuchtung der Umgebungshelligkeit an. Damit die Handballenauflage jederzeit angenehm kühl bleibt, rücken die "Twin Air" getauften Lüfter noch ein wenig mehr nach hinten.

Das Acer Aspire S3 Ultrabook bekommt ein neues Design und sieht dem Aspire S7 damit sehr ähnlich. Der Displaydeckel verwendet anstelle des Gorilla Glass jedoch nur eine weiße Klarlackschicht. Das Unterteil der Basis ist aus einem gefertigt und das Display (auch mit Touch-Option) bekommt ein Upgrade auf FullHD 1.920 x 1.080 Pixel bei einer Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Unter der Haube arbeiten Intel Core i3 und Core i5 Prozessoren der vierten Generation (Haswell) und als weitere Neuerung wird auch eine Nvidia Geforce GT 735M Grafikkarte verbaut. Auch eine herkömmliche Festplatte mit bis zu 1 TB findet Platz, zur Beschleunigung dient nach wie vor ein SSD-Laufwerk. Der Einstiegspreis fällt durch den Ruck Richtung Premiumsegment mit 999 Euro (UVP) etwas höher aus. Die Verfügbarkeit datiert Acer ebenso auf Mitte Juni.

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