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  3. Computex 2012: Nvidia stellt Geforce GTX 680M Grafikkarte vor

Die offizielle Vorstellung der Geforce GTX 680M erfolgt parallel auf der Electronic Entertainment Expo 2012 Spielemesse in Los Angeles sowie auf der Computex 2012 in Taipeh, Taiwan. Der im 28nm Verfahren gefertigte Chip beherbergt 1.344 Cuda Cores,

der Chiptakt liegt bei bis zu 720 MHz und bis zu 2GB GDDR5 Videospeicher takten mit 1.800 MHz. Die Bandbreite des Speicherinterface beläuft sich auf bis 256-bit, anscheinend steht den Herstellern auch die Möglichkeit zur Verfügung, langsameren Speicher zu verbauen. Die Direct X11 Schnittstelle wird natürlich unterstützt, zudem kommen Gamer in den Genuss von Features der „Kepler“ getauften Architektur.

Die Kantenglättungsoptionen FXAA und TXAA sollen Bildverbesserungen weniger rechenintensiv gestalten können und laufen auch auf der Vorgänger-Architektur namens Fermi. Die Kepler-exklusive Technologie Adaptiv Vsync reduziert Schlieren, vor allem wenn die Standardbildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde wegen mangelnder Performance nicht gehalten werden kann. Anstatt auf 30 Bilder pro Sekunde zu springen, was meist mit einem Ruckeln in Spielen verbunden ist, sinkt die Bildrate kurzzeitig stufenlos.

Die High-End Karte Nvidia Geforce GTX 680M unterstützt die Optimus Technologie zum Umschalten auf integrierte Grafiklösungen, Nvidia PhysX, Verde Treiber, 3D Vision und 3DTV Play, SLI und CUDA für GPU-beschleunigtes Computing. Zu den ersten Notebookherstellern, welche die GTX 680M verbauen, gehören Dell Alienware mit dem M17x (17-Zoll) und M18x (18-Zoll, SLI) Modellen, Clevo mit dem P150 (15-Zoll) und dem P170 (17-Zoll) sowie MSI mit dem GT70.

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