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  3. BKA: Warnung vor falschen E-Mails

Der Inhalt der Mails spricht das schlechte Gewissen von Internet-Nutzern an, die illegale Dateien aus dem Netz laden. Denn der Inhalt der gefälschten E-Mails besagt, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software und MP3-Musikdateien erstellt wurde. Der Empfänger wird aufgefordert, ein „Bußgeld“ an eine in der Mail angegebene Kontoverbindung zu überweisen.

Das BKA weißt auf seiner Website jetzt deutlich darauf hin, dass Strafanzeigen im Zusammenhang mit polizeilichen Vorgängen nicht per E-Mail verschickt werden. Geschädigte Nutzer, die dennoch bezahlt haben, sollen sich an die örtliche zuständige Polizeidienststelle wenden und sich möglichst umgehend mit Ihrem kontoführenden Kreditinstitut in Verbindung setzen.

Quelle: Bundeskriminalamt

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