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  3. Billig-Tablet-PC: CrunchPad heißt jetzt Joojoo und wird teurer

Vor einer Woche hat Michael Arrington, Gründer von TechCrunch, das Ende des CrunchPad-Projekts bekanntgegeben und angekündigt seinen Projektpartner Fusion Garage zu verklagen. Dieser geht nun in die Offensive und vermarktet den Billig-Tablet-PC unter dem Namen Joojoo selbst. Bereits Ende dieser Woche, am Freitag, dem 11. Dezember, will man den Computer der Öffentlichkeit präsentieren.

Joojoo besitzt ein 12,1-Zoll-Display, das auf Berührungen reagiert. Es soll kein vollwertiges Betriebssystem besitzen, sondern eines, das ähnlich wie das Chrome OS von Google, nur den Betrieb eines Browsers ermöglicht. Die Anwender können somit nur webbasierte Software nutzen.

Als Speicher setzt Fusion Garage eine vier Gigabyte große SSD ein, mit dessen Hilfe das Gerät nach nur neun Sekunden Bootzeit einsatzbereit ist.

Welcher Prozessor im Gehäuse steckt, ist bislang nicht bekannt. Eine WLAN-Antenne soll integriert sein. Ob auch ein UMTS-Modem erhältlich ist, steht bisher nicht fest. Die Batterie soll für bis zu fünf Stunden Dauerbetrieb reichen.

Der Preis wird mit 500 US-Dollar (etwa 340 Euro) um 200 US-Dollar über dem Preis liegen, der für das CrunchPad vorgesehen war.

Quelle: Joojoo

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