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Bericht: Googles Android Wear 2.0 Smartwatches erscheinen Anfang 2017 (Bild 1 von 1)Bildquelle: Google
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Android Wear 2.0: Google spendiert dem OS einige Verbesserungen, darunter die Möglichkeit, Apps ganz ohne Smartphone zu nutzen.

Seit vergangenem Juli kursieren recht konkrete Angaben zu zwei Android Wear Smartwatches im Netz, die ganz passend zu Googles vor kurzem erfolgtem Outing als Hardware-Hersteller - Stichwort: Pixel-Smartphones - vom Internetriesen selbst stammen sollen. Nun sind frische Informationen aufgetaucht , die verraten, dass die beiden Uhren wohl im ersten Quartal 2017 auf den Markt kommen werden. Wie so häufig in den letzten Jahren zeichnet sich auch in diesem Fall der Reporter Evan Blass für den Leak verantwortlich.

Blass nennt in seinem Tweet keine näheren technischen Details zu den kommenden Google Smartwatches. Er erwähnt allerdings, dass die Geräte zusammen mit der neuen Android-Wear-Version 2.0 ausgeliefert werden sollen. Die Fertigstellung von Android Wear 2.0 war von Google zunächst für diese Jahr eingeplant gewesen, vor wenigen Wochen vorschob der Konzern aber die Auslieferung auf das nächste Jahr. So wie die Dinge sich abzeichnen, dürften die Google-Uhren also zu den ersten Geräten auf dem Markt gehören, die mit der neuen Software laufen.

Laut den schon im Juli von Android Police veröffentlichten Angaben wurden die besagten Smartwatches bei Google unter den Codenamen Angelfish und Swordfish entwickelt und beide sollen speziell für die Verwendung des neuen Google Assistant, der auch bei Pixel und Pixel XL sowie dem Lautsprecher Google Home zum Einsatz kommt, ausgelegt sein. Das Bild der Uhren, welches Blass seinem Tweet beigefügt hat, stammt ebenfalls von Android Police. Es ist aber weder bekannt, ob die Geräte tatsächlich genau so aussehen werden, noch, wie Google die Uhren offiziell bezeichnen wird.

Ein paar der mutmaßlichen technischen Details der Google-Smartwatches sind in diesem Artikel nachzulesen. Bis auf den Umstand, dass sich die Uhren in Größe und Leistungsfähigkeit - sowie demzufolge wohl auch dem Preis - etwas unterscheiden sollen, lassen sich daraus aber leider auch keine bedeutenden Erkenntnisse gewinnen. Wir bleiben natürlich an dem Thema dran.

Quelle: Evan Blass (Twitter), Android Police

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