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Ausprobiert: Parrot stellt 13 neue Minidrones Evolution vor (Bild 1 von 10)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
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Parrot: 13 neue Minidrones Evolution vorgestellt, Jumping Rover Night & Race, Airborne Night & Cargo sowie Hydrofoil

Der französische Hersteller Parrot ist mit seinen Drohnen erst so richtig bekannt geworden, die kleinen Roboter landeten letztes Jahr unter mehr als 600.000 Weihnachtsbäumen und sollen auch in diesem Jahr den Trend zu den mobilen Gagdets bedienen. "Night", "Cargo" und "Race" sind die neuen Kategorien in die sich die Minidrohnen namens Mars, Travis, Blaze oder Swat und 9 andere einordnen. Jedes Terrain, ob Luft, Wasser oder Boden, bekommt dabei seine eigene Armada mit Spezialfähigkeiten. Alle Drohnen sind im Vergleich zu den Vorgängern schneller und ausdauernder. In der Luft darf mit bis zu 18 Km/h, zu Wasser mit bis zu 10 Km/h und an Land mit bis zu 13 Km/h geflitzt werden. Bei den Jumping Drohnen gibt es zwei Bauarten, die Nights fahren bis zu 7 Km/h und springen 80cm hoch, die Race Charaktere kommen auf 75cm und jagen Hauskatzen dafür mit bis zu 13 Km/h hinterher.


Die Airborne-Drohne der Cargo Klasse namens Mars und Travis erlauben zusätzliches Gewicht und ein individuelles Design: Praktischerweise finden sich an vielen Stellen der Transportdrohnen Verbindungspunkte für Lego-Bausteine. So können fantasievolle Kids nicht nur Männleins fliegen lassen, sondern auch Leitern, Container oder eine selbst ausgedachte Raumschiffverkleidung anbauen. Die Night Klasse besitzt sowohl in Form der Jumping Drohnen als auch bei den Quadrocopters zwei starke Weitwinkel LEDs für nächtliche Ausflüge. Die Lichtstärke und das Muster sind variabel.

Parrot spricht bei der Vorstellung der Minidrones Evolution immer wieder von kleinen Spielzeug-Robotern, weil diequirligen Charaktere vollgepackt sind mit Technik und damit mehr Spielspaß bieten als bloße RC-Autos oder Hubschrauber. So bieten alle 13 neuen Minidrones eine integrierte VGA-Kamera (480x640 Pixel) für Selfies aus der Luft oder die Manövrierung der Jumpings auch in verwinkelten Kinderzimmern. Die zweiradrigen Sprungkünstler verbauen zudem ein Mikrofon und einen Lautsprecher, so dass man die fahrbaren Roboter auch als Walkie-Talkie einsetzen kann.

Gesteuert werden die Minidrones über Parrots Freeflight 3 App für Android und iOS Geräte. Die Tablets oder Smartphones verbinden sich über WLAN (2,4 und 5 GHz, bis zu 50m) im Fall der Jumping Drohnen und über Bluetooth Smart (bis zu 20m) bei den Airborne und Hydrofoil Quadrocoptern. Letztere können abgekoppelt vom Boot auch fliegen, man sollte nur vorsichtiger damit sein, denn im Gegensatz zu den Airbornes tragen die Hydrofoils keine Bumper. Einen gewissen Schutz hat man jedoch durch die umfangreiche Sensorik. Jumpings fahren bis zu 20 Minuten, die Airbornes bis zu 9 Minuten (7 Minuten mit Hülle oder Boot) und alle auch separat erhältlichen 550mAh Akkus lassen sich per Schnellladefunktion in 25 Minuten wieder aufladen. Die 13 Minidrones nutzen auch die gleich Batterie, welche sich neben einer Kurzanleitung, Stickersets und einem microUSB Ladekabel im Lieferumfang findet.

Erhältlich sind dieParrot Minidrones ab Ende Juli für 199 Euro im Falle der Jumping Night und Race Rovers, 129 Euro für die Airborne Nights und 99 Euro für die Airborne Cargos. Die Hydrofoils erhalten eine unverbindliche Preisempfehlung von 169 Euro.

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