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  3. Auch Lenovo will in den Markt ultramobiler und günstiger Notebooks einsteigen

Lenovo konnte seinen Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 kräftig steigern: Er stieg von 3,29 Milliarden auf 3,73 Milliarden US-Dollar. Auch der Nettogewinn erlebte einen kräftigen Ruck und hat mit 140 Millionen US-Dollar nahezu verdoppelt. Allerdings wirkt sich schleppende US-Wirtschaft negativ auf die Notebookverkäufe aus, sodass Lenovo einräumte, dass der US-Computermarkt zurzeit ein schwieriges Pflaster sei.

Über die genauen Pläne von Lenovo, mit mobilen und günstigen Notebooks den Markt aufzurollen, wurde bislang noch kein einziges Detail verlautet. Die Ankündigung steht allerdings und mit der ThinkPad-Marke hat Lenovo bereits 2005 eine renommierte Marke von IBM übernommen. Lenovo Eine erneute Übernahme eines bereits etablierten Produkts scheint diesmal jedoch eher fraglich, sodass neue Produktankündigungen von Lenovo mit Spannung erwartet werden können. Aus den neuen IDC-Zahlen ergibt sich außerdem, dass Asus mit dem Eee-PC und seinen weiteren Notebook-Verkäufen fast an die Verkaufszahlen von Lenovo heranreicht.

Quelle: Lenovo

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