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  3. ARM: Chip-Hersteller verdient 587 Millionen Euro im Jahr 2011

Die britische Chip-Schmiede ARM konnte auch im vierten Geschäftsquartal 2011 gute Zahlen vorlegen und ein erneuten Zuwachs im Umsatz und Gewinn verbuchen. So stieg der Umsatz laut Hersteller um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 165 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn stieg um 45 Prozent auf 82 Millionen Euro an. Im Bereich der Forschung und Entwicklung investierte das Unternehmenim letzten Quartal 37,6 Millionen Euro und damit rund 23 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auf das gesamte Jahr 2011 gerechnet setzte das Unternehmen 587 Millionen Euro um und verdiente dabei 274,9 Millionen Euro.

Allein im letzten Quartal konnten 25 neue Lizenzen für Chip-Designs verkauft werden und für das Geschäftsjahr 2012 rechnet CEO Warren East mit einem Umsatz von rund 652 Millionen Euro. 22 der Lizenzen gingen an Bestandskunden, acht davon für die Smartphone-Kerne Crotex-A, acht auf die Cortex-M und R-Kerne und fünf auf die Mali-Grafikeinheit. Allein im vergangenen Jahr wurden 1,2 Milliarden Handy-Chips und eine Milliarde Chips für die Unterhaltungselektronik ausgeliefert.

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