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  3. Apple: Mitarbeiter wegen Facebook-Eintrag gekündigt

Ein Arbeitskollege präsentierte die Einträge seinem Vorgesetzten und der entließ den Mitarbeiter wegen groben Fehlverhaltens. Das Gericht entschied, dass die leichte Weiterverbreitung des Eintrags nicht zulasse, ihn als private Äußerung einzuordnen. Damit ist er auch nicht von dem Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt. Der Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention beziehe sich auf die Achtung des Privat- und Familienlebens. Das berichtet das britische People Management Magazin.

Apple Retail Mitarbeiter dürfen ihre Meinung zum Unternehmen nur veröffentlichen, wenn sie nicht als Mitarbeiter bei Apple erkennbar sind. Die Vorgaben sind sehr streng, sie dürfen weder Gerüchte über zukünftige Produkte noch über technische Fehler sprechen.

Quelle: People Management Magazine

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