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Neue Gerüchte zur iWatch von Apple.Bildquelle: Apple
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Neue Gerüchte zur iWatch: Es gibt neue Informationen rund um den Termin und die verwendeten Materialien bei der SmartWatch von Apple.

KGI Securities Analyst Ming Chi Kuo hatte bereits früher in diesem Jahr ausführlichst die möglichen Pläne von Apple für das Jahr 2014 anhand einer eigenen Timeline vorgestellt. Teil dieser Analyse war auch die mögliche iWatch von Apple, über die bereits seit langer Zeit diverse Gerüchte im Umlauf sind. Inzwischen sind zahlreiche Hersteller bereits mit einem oder mehreren SmartWatch-Modellen auf dem Markt vertreten, wie etwa LG oder Samsung. Fast allen intelligenten Uhren mangelt es aber aktuell noch an einer passenden Auswahl an Apps und an auch die Akkulaufzeiten lassen meistens stark zu wünschen übrig. Das Aufladen einer SmartWatch ist obendrein aufgrund der schmalen Bauweise in der Regel nur über einen separaten Adapter möglich. Somit müssen die meisten Modelle nicht nur alle 1-3 Tage aufgeladen werden, sondern obendrein muss auch immer noch eine Ladestation oder Plastikschale im eigenen Gepäck sein. Kein Wunder also, dass die mögliche iWatch von Apple so lange auf sich warten lässt. Apple ist immerhin bekannt dafür doch eher sehr durchdachte und sehr praxisnahe Geräte auf den Markt zu bringen, da kann es schon einmal länger dauern, bis man mit dem eigenen Ergebnis zufrieden ist.

Bisher wurde davon ausgegangen, dass die iWatch womöglich im September mit dem neuen iPhone 6 auf den Markt kommen könnte. Ming Chi Kuo geht inzwischen allerdings von einem deutlich späteren Marktstart der SmartWatch aus, so soll die Produktion aufgrund diverser Schwierigkeiten wohl erst spät im November starten. Die iWatch soll über einen flexiblen AMOLED-Bildschirm verfügen und auf Saphirglas setzen, weiterhin soll die Uhr einen verbesserten Schutz vor Wasser bieten. Die Verzögerung soll vor allem aufgrund der Schwierigkeiten bei der Anpassung von iOS an die iWatch zu Stande kommen. Erst vor kurzem hatte Apple neue Mitarbeiter für das Projekt angeheuert, darunter Angestellte vom Nike FuelBand-Team und den Sales Director von TAG Heuer. Dies deutet zumindest darauf hin, dass der Verkaufsstart möglicherweise immer noch auf dieses Jahr fallen könnte und das die iWatch in der Tat sehr viel Wert auf Fitness Apps und entsprechende Sensoren legen könnte.

Quelle: Macrumors

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