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  3. Apple iPhone 7 Plus: Schemazeichnung soll neue Details verraten

Von Apples vermeintlichem iPhone 7 Plus beziehungsweise iPhone 7 Pro ist kürzlich eine Schemazeichnung im Netz aufgetaucht. Den Angaben von Mac Otakara nach gewährt die Darstellung den bislang besten Eindruck vom kommenden Flaggschiff-Modell.Bildquelle: Apple
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iPhone Pro: Aktuellsten Information nach wird Apple seinem nächsten Flaggschiff-Phone den Smart Connector des iPad Pro spendieren.

Auch wenn Apple es nur zu gerne vermeiden würde, ist es mittlerweile fast so sicher wie das Amen in der Kirche: Noch Monate bevor ein neues Apple-Gerät vorgestellt wird gelangen über unterschiedliche Kanäle diverse Details an die Öffentlichkeit. Insbesondere trifft das auf Apples populärstes Produkt, das iPhone, zu. So ist es nicht verwunderlich, dass nach einer Reihe von Gerüchten in den vergangenen Wochen kürzlich nun auch eine Schemazeichnung der kommenden iPhone-Generation im Netz aufgetaucht ist. Diese gewährt – vorausgesetzt sie ist tatsächlich authentisch - einen ersten echten Blick auf die äußeren Merkmale des vermeintlichen "iPhone 7 Plus".

Die besagte Zeichnung wurde ursprünglich in dem japanischen Magazin MacFan veröffentlicht und danach über die Webseite Mac Otakara weiter verbreitet. Darauf zu erkennen ist ein Smartphone, das zunächst einmal nicht sonderlich anders aussieht als aktuelle iPhones. Unterscheidungsmerkmale zum iPhone 6 Plus beziehungsweise iPhone 6s Plus Design müssen erst gesucht werden. Jedoch gibt es bei genauerer Betrachtung dann doch ein paar sehr interessante Abweichungen vom Altbekannten.

Als erstes fällt auf, dass das iPhone-Modell in der Zeichnung keinen klassischen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss besitzt. Über das Streichen dieses Anschlusses war in den vergangenen Monaten bereits heftig spekuliert worden. Im direkten Vergleich mit aktuellen iPhones ebenfalls verändert hat sich das Kameramodul auf der Rückseite. Dieses weist in der Skizze eine andere, länglichere Form auf, ist also größer beziehungsweise breiter, was ein recht eindeutiges Indiz dafür zu sein scheint, dass das iPhone 7 Plus die ebenfalls schon mehrfach in Gerüchteküche genannte Dual-Kamera-Anordnung bieten wird. Darüber hinaus scheint Apple beim abgebildeten iPhone auch noch etwas von der iPad Pro Linie zu übernehmen, nämlich den Smart Connector. Dieser sitzt im unteren Drittel der Rückseite und könnte als eine unkomplizierte Verbindungsmöglichkeit für neue Zubehörartikel dienen. Auch die Unterstützung von drahtlosesem Aufladen wäre über den Smart Connector realisierbar.

Trotz vieler Indizien, die für die Echtheit der iPhone-Schemazeichnung sprechen, gibt es derzeit keine Möglichkeit, dies auch nachhaltig zu verifizieren. Davon abgesehen sollte bedacht werden, dass aktuell niemand außerhalb Apples mit Sicherheit sagen kann, für welches Design-Konzept sich Jony Ive und sein Team bei der neuen iPhone-Generation schlussendlich entschieden haben. Wer allerdings den Aussagen so mancher Analysten Glauben schenkt, der wird in diesem Jahr ohnehin mit keinem bahnbrechenden neuen Look für die iPhone-Reihe rechnen. Apple soll sich das von so manchem Brancheninsider geforderte umfassende Redesign hingegen für das nächste Jahr aufsparen.

Quelle: Mac Otakara, Redmond Pie

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