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Apple: iPad Pro mit Face ID, ohne Home-Taste für 208 prophezeit (Bild 1 von 1)Bildquelle: Apple
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iPad Pro: Die neuen Premium-Tablets von Apple sind in Kombination mit iOS 11 zu ernstzunehmenden Produktivmaschinen herangereift.

Apple plant die Veröffentlichung neuer High-End-iPads im nächsten Jahr, die mit einer Gesichterkennungstechnologie wie das gerade im Handel erschienene iPhone X aufwarten können. Das berichtete Bloomberg heute Abend.

In dem Artikel wird ein einzelnes kommendes iPad-Modell näher beleuchtet. Angaben anonymer Quellen nach soll dieses Tablet eine Gesamtgröße aufweisen, die mit dem aktuellen iPad Pro 10,5 Zoll vergleichbar ist, allerings ein (vermutlich größeres) Display mit schmaleren Rändern bieten sowie ohne Home-Taste auskommen.

Das alles wird laut Bloombergs Informationen wie beim iPhone X durch die Integration einer neuen Frontkamera mit dreidimensionaler Gesichtserkennungstechnologie möglich. Diese TrueDepth Kamera soll auch bei dem 2018er iPad-Modell Touch ID durch Face ID ersetzen, um sodann darüber sichere Nutzerauthentifizierung für beispielsweise das Entsperren des Geräts oder den Kauf von Apps bereitzustellen.

Ein OLED-Display wie es das aktuelle iPhone-Topmodell besitzt erscheint den Informanten jedoch für die iPad Pro Familie des nächsten Jahres unwahrscheinlich. Das dürfte in erster Linie an den höheren Kosten sowie dem niedrigeren Produktionsoutput von OLED-Panels der von Apple geforderten Qualität liegen.

Weiter heißt es in dem Artikel, Apple plane, das neue iPad Pro gut ein Jahr nach dem Erscheinen der aktuellen iPad Pro Generation auf den Markt zu bringen. Die 2017er iPad Pro Varianten mit 10,5 Zoll und 12,9 Zoll Display stellte Apple im Rahmen seiner WWDC 2017 Keynote im vergangenen Juni vor.

Bemerkenswert ist abschließend, dass der Aritikel von Bloomberg weitestgehend mit dem übereinstimmt, was zuvor schon der Analyst Ming-Chi Kuo über die nächste iPad Pro Generation angedeutet hatte. Kuo geht außerdem davon aus, dass auch sämtliche High-End-iPhones des Jahres 2018 (wie viele es auch sein mögen) mit Face ID aufwarten werden.

Quelle: Bloomberg

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