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  3. Apple iPad Mini 2: Einsatz von Retina Displays erhöht die Fertigungskosten erheblich

Bereits am Wochenende nach dem Verkaufsstart des Apple iPad Mini und des Apple iPad 4 konnte der Konzern drei Millionen Stück seiner aktuellen Tablet-Generation absetzten. Die Nachfrage nach dem iPad Mini war doppelt so hoch wie der vorhandene Vorrat. Anfangs belächelt, hat sich das iPad Mini zu einem wahren Kassenschlager entwickelt. Seit Wochen wird nun wild über den Nachfolger spekuliert. Die Analysten des Branchendienstes Digitimes sind der Ansicht, dass Apple im iPad Mini 2 definitiv auf ein Retina-Display setzten wird.

Kurz nachdem man das iPad Mini vorgestellt hatte, kam Kritik auf. Grund war das Display mit einer niedrigen Auflösung von 1.024 x 768 Pixel in Verbindung mit einer schlechten Blickwinkelstabilität. Durch den Einsatz eines Retina-Displays könnte man den Nachteil wettmachen, allerdings zu einem hohen Preis. So rechnet man mit Mehrkosten in Höhe von 30 Prozent, da auch die LED-Hintergrundbeleuchtung ausgetauscht werden muss, um eine höhere Pixeldichte zu erhalten. Dies würde einen deutlichen Einschnitt in die hohen Gewinnmargen bedeuten, die Apple bisher abgreifen konnte.

Quelle: Digitimes

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